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Pressemitteilung

Patientenakademie: Gut zu Fuß? Hallux valgus und Vorfußschmerz

Stralsund

Sie spielen buchstäblich eine tragende Rolle - unsere Füße bringen uns im Laufe des Lebens bis zu dreimal um den gesamten Erdball. Häufig sind sie in ungeeignetes Schuhwerk gezwängt und bekommen nur selten die benötigte Pflege. Wer nicht auf seine Füße Acht gibt, riskiert durch Fehlhaltung und Überlastung, dass sich Knochen und Zehen im Laufe der Jahre verformen. In der Patientenakademie des HELIOS Hanseklinikum Stralsund erklären der Chefarzt der Unfallchirurgie Dr. Bernhard Fortmeier und Oberarzt El Din Salah Dikou, wie sich Vorfußschmerzen und Hallux valgus äußern, wie man ihnen vorbeugen kann und wann eine Operation notwendig ist. Die Veranstaltung findet am 17. Februar 2016 um 18 Uhr in der Cafeteria im Krankenhaus am Sund statt.

 

 

Zahlreiche Bewegungen belasten die Füße mit dem Vielfachen des eigenen Körpergewichts. Was der Mensch in jungen Jahren gut verkraftet, kann mit zunehmendem Alter schneller zum Problem werden als vermutet. Chefarzt Dr. Fortmeier weiß: „Schon von den über 40-Jährigen klagen 65 Prozent über schmerzende Füße. Frauen sind wesentlich häufiger betroffen als Männer.“ Meistens bestehen Probleme am Großzehengrundgelenk in Form des „Ballenzehs“ oder Hallux valgus gefolgt von Hammerzehen, die oft durch schmerzhafte Hühneraugen auffallen, bis zu dem „durchgetretenen Fuß“ mit Schmerzen unter dem Vorfußballen.

 

 

Die Beschwerden beginnen oft schleichend mit Schmerzen am Fußinnenrand oder dem Vorfußballen. Später sind offensichtliche Fehlstellungen der Zehen erkennbar. Wenn Betroffene dauerhaft nichts dagegen unternehmen, können die Verformungen zu erheblichen Schmerzen und einem Verlust an Mobilität und Lebensqualität führen. „Es ist häufig nur eine Frage der Zeit, wann aus einem anfänglichen Schönheitsfehler ein tatsächliches Leiden wird“, sagt Oberarzt Dikou.

 

 

Warum drückt der Schuh? Woher kommen die Schmerzen? Wann kann man konservativ behandeln und wann sollte operiert werden? Das sind typische Fragen, die sich Betroffene stellen und die die beiden Ärzte in ihrem Vortrag bei der Patientenakademie beantworten möchten.

 

 

 

 

Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 111 eigene Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 52 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), fünf Rehazentren, zwölf Präventionszentren und 15 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.HELIOS versorgt jährlich rund 4,5 Millionen Patienten, davon 1,2 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über mehr als 34.000 Betten und beschäftigt rund 68.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2014 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von rund 5,2 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.

 

Pressekontakt:

Mathias Bonatz

Referent Unternehmenskommunikation und Marketing

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