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Minimalinvasive Eingriffe bei Wirbelkörperbrüchen

Minimalinvasive Eingriffe bei Wirbelkörperbrüchen

Minimalinvasive Eingriffe sind für den Patienten besonders schonend. Dadurch haben Sie weniger Schmerzen, kommen schneller auf die Beine und es bleiben keine großen unschönen Narben zurück.

Die Wirbelsäule verhilft uns mit ihren Wirbeln und Bandscheiben zum aufrechten Gang, trägt fast das gesamte Körpergewicht und federt durch ihre natürliche Biegung Stöße ab. Ist ein Wirbelkörper verletzt, hat dies oft Auswirkungen auf den ganzen Körper. Unsere erfahrenen Spezialisten bieten verschiedene Operationsmethoden zur Widerherstellung Ihrer Stabilität in der Wirbelsäule.

Wiederaufrichtung von Wirbelkörperbrüchen durch eine minimalinvasive oder offene Implantation eines inneren Festhalters mit Schrauben.

Minimalinvasive Therapie von osteoporotischen Wirbelkörperbrüchen bei therapieresistenten Schmerzen durch Einspritzen von Knochenzement.

Operation bei unfall- oder verschleißbedingten Verengungen des Rückenmarkkanals (Spinalkanalstenosen) unter Verwendung eines Mikroskops.

In einer minimalinvasiven Operation ersetzen wir den Wirbelkörper durch ein Implantat. Dies geschieht vornehmlich über einen Zugangsweg durch den Brustkorb (transthorakal) oder durch den Bauch (retroperitoneal).

Ihr Ansprechpartner

Dr. med. Bernhard Fortmeier

Chefarzt Unfallchirurgie
Dr. med. Bernhard Fortmeier

Kontaktdaten

Telefon: (03831) 35-1965
E-Mail: E-Mail senden

Erreichbarkeit

Montag bis Freitag: 8:00 bis 15:00 Uhr

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