Herzschrittmacher

Wir helfen dem Herzschlag auf die Sprünge

Ein Herzschrittmacher wird oft notwendig, wenn das Herz zu langsam schlägt oder zwischendrin aussetzt. Die Implantation ist ein Routineeingriff und erfolgt unter lokaler Betäubung.

Bei der Behandlung von Beschwerden wie Schwindel und Synkopen, die durch einen zu langsamen Herzschlag verursacht werden, hilft ein Herzschrittmacher. Er überwacht den Herzrhythmus und beschleunigt ihn bei Bedarf.

Während eines stationären Aufenthaltes erfolgt unter lokaler Betäubung ein kleiner Eingriff, bei dem der Herzschrittmacher unter der Haut in der Nähe des Schlüsselbeins platziert wird.

So funktioniert ein Herzschrittmacher

Ein bis drei dünne Drähte (Elektroden) verbinden den Herzschrittmacher mit dem Herzen. Dort nehmen sie den Herzschlag wahr. Über die Elektroden werden die elektrischen Signale zum Herzen geleitet, damit es schneller schlägt. Komplikationen sind sehr selten und in der Regel behandelbar.

Die Nachbetreuung des Schrittmachers erfolgt ambulant durch niedergelassene Kardiologen oder durch Zuweisung in unserer Klinik.

Kardiale Resynchronisationstherapie (CRT-P)

Ein CRT-P-System kann bei Patienten mit Herzschwäche, die auf einen Herzschrittmacher angewiesen sind, zum Einsatz kommen. Dabei wird im Bereich der linken Herzkammer eine zweite Kammersonde eingesetzt. Sie sorgt dafür, dass die ursprüngliche Erregung des Herzens erhalten bleibt und dadurch die Herzfunktion und Belastbarkeit sehr häufig verbessert werden kann.

Ihr Ansprechpartner

Dr. med. Christoph Rubens

Chefarzt Kardiologie und Nephrologie
Dr. med. Christoph Rubens

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