„Der schönste Job der Welt“ - Neue Pflege-Auszubildende beginnen in Helios Kliniken Schwerin

„Der schönste Job der Welt“ - Neue Pflege-Auszubildende beginnen in Helios Kliniken Schwerin

Schwerin

24 Auszubildende begannen am 1. November ihren praktischen Part an den Helios Kliniken Schwerin. Nach zwei Monaten Theorie geht es erstmals an das Patientenbett.

Die Auszubildenden zum Pflegefachmann oder –frau haben am 1. November ihren ersten Tag an den Helios Kliniken Schwerin erlebt. Sie bilden eine von drei Ausbildungsklassen, die im September ihre Ausbildung begonnen hatten. In den ersten Wochen stand allerdings theoretische Ausbildung in der Schule an. Die 16- bis 19jährigen Schülerinnen und Schüler kommen aus ganz Mecklenburg-Vorpommern und werden in den kommenden drei Jahren am Schweriner Krankenhaus alles über die Pflege am Patienten lernen.

In den ersten Tagen geht es vor allem darum, den Stationsablauf kennenzulernen. Nach und nach folgen kleinere Aufgaben wie das Messen der Vitalzeichen oder die Aufnahme der Patienten auf Station. Alles findet unter Aufsicht von examinierten Pflegekräften statt. Bis zum Ende der Ausbildung stehen den angehenden Pflegekräften zusätzlich Praxisanleiter zur Seite.

Pflegedirektor Robert Green

Pflege-Azubis lernen mit Abstand den schönsten Beruf, den es gibt!

Pflegedirektor Robert Green begrüßte die Auszubildenden und machte ihnen direkt klar, welchen Einfluss sie auf die Patienten haben. „Einer der wichtigsten Faktoren, ob sich jemand im Krankenhaus gut behandelt fühlt, ist die Pflege. Sie bestimmen mit, ob eine Behandlung für die Patienten angemessen verläuft.“ Neben der Verantwortung gab er den angehenden Pflegekräften auch mit, dass sie sich für den schönsten Job der Welt entschieden hätten. Er hoffe sehr, dass er alle in drei Jahren als ausgebildete Pflegekräfte in seinem Team begrüßen dürfe.

Mit jeweils zwei Wochen Abstand folgen bis Ende November die beiden weiteren Klassen des Jahrgangs auf die Stationen, um am Patientenbett zu lernen.

Patrick Hoppe

Referent Unternehmenskommunikation
Patrick Hoppe

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