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CT-gestützte Diagnostik und Therapie

Zu den schnittbildgestützten Maßnahmen gehört die ganze Bandbreite der in der CT durchgeführten Prozeduren. Dazu gehört u. a. die Gewinnung von Gewebe bei Tumorverdacht (hier reicht eigentlich immer eine örtliche Betäubung), die Drainage von pathologischen Flüssigkeitsansammlungen und auch die ultraschallgestützte Gewinnung von Zellen und Gewebe aus der weiblichen Brust bei Tumorverdacht.

Wichtige Anwendungen darüber hinaus ist die Schmerztherapie mit Gabe von Lokalanästhetika in die Nähe von kleinen Wirbelgelenken und Nerven und die  Injektion von Knochenzement in durch Osteoporose oder Tumor eingebrochene und schmerzhafte Wirbelkörperbrüche. Hier können wir bereits nach einer Behandlung oft eine ganz erhebliche Reduktion der Schmerzen und eine Stabilisierung erreichen, sodass auch wegen nicht beherrschbarer Schmerzen bettlägerige Patienten wieder aufstehen können.

Eine weitere, bei uns etablierte Technik ist die Verödung von Tumor durch Wärme oder Strom (Radiofrequenz- und Thermoablation). Hier haben wir die Möglichkeit, schonend für den Patienten und ohne Operation, Tumoren zu verkleinern, ggf. auch zum Verschwinden zu bringen.

Ansprechpartner

Andreas Getz

Oberarzt Radiologie/Neuroradiologie
Andreas Getz

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