Ihre Behandlung

Ihre Behandlung

Die Helios Kliniken Schwerin verfügen als Krankenhaus der Maximalversorgung über alle aktuellen diagnostischen und therapeutischen Verfahren. Kernspintomographie (MRT) und Computertomographie (CT) bilden die Basis der Diagnostik. Den optimalen Behandlungsweg besprechen wir individuell für jeden Patienten in unseren regelmäßigen Tumorkonferenzen. Dabei stimmen wir die zentralen Therapiebausteine wie chirurgische Entfernung des Tumors, Strahlenbehandlung und Chemotherapie aufeinander ab.

Das können wir für Sie tun

  • Behandlung von gut- und bösartigen Hirntumoren, Schädelbasistumoren und Tumoren des gesamten zentralen und peripheren Nervensystems
  • Behandlung aus einer Hand: Begleitung unserer Patienten und ihren Angehörigen von der Diagnose über die Therapie bis hin zur Nachsorge
  • Wöchentliches interdisziplinäres neuroonkologisches Tumorboard für Patienten und als Expertengremium für Kollegen

Operatives Leistungsspektrum

  • Mikrochirurgische navigationsgestützte Tumor-Operationen
  • Endoskopische Eingriffe
  • Funktionelle Tumorchirurgie inklusive Wachkraniotomien
  • Umfassendes intraoperatives elektrophysiologisches Neuromonitoring
  • Fluoreszenzgestützte Therapieverfahren (z.B. 5-ALA)
  • Stereotaktische Eingriffe
  • Rekonstruktive Chirurgie
  • Interdisziplinäre Schädelbasis—Eingriffe

Onkologisches und neuroonkologisches Angebot

  • Stationäre und ambulante Chemotherapien nach aktuellen Standards
  • ggf. in Verbindung mit autologer Stammzelltransplantation
  • Behandlung von Symptomen und Komplikationen
  • Strahlentherapie und Radiochirurgie
  • Psychoonkologische und seelsorgerische Betreuung während und nach dem stationären Aufenthalt

 

Diagnostik

  • MRT
  • CT
  • Angiographie
  • MR-Spektroskopie
  • Perfusionsbildgebung 

Mitglieder des Behandlungsteams des NOZ

steht zumeist am Anfand der Hirntumorbehandlung. Er führt nach gründlicher Planung die Operation Ihres Hirntumors durch und betreut Sie während des stationären Aufenthalts

behandelt die Störungen, die durch einen Hirntumor entstehen können, hier ist die Therapie von epileptische Anfällen das Hauptsymptom. Auch werden die meisten Chemotherapien durch den Neurologen verabreicht und kontrolliert.

führt die Bestrahlung durch. Diese ist oft bei Hirntumoren nach der Operation erforderlich. Entweder erfolgt die Bestrahlung in mehreren Schritte über wenige Wochen oder als sogenannte Einzeitbestrahlung nur ein einziges Mal.

ist für die bildliche Darstellung von Hirntumoren zuständig. Durch spezielle Bildgebende Verfahren (MRT, CT) können so die Hirntumoren und die umgebenden wichtigen Gehirnstrukturen dargestellt werden und so Operationen und die Bestrahlung mit hoher Präzision geplant werden.

untersucht das bei der Operation entnommene Gewebe. So kann der Tumor durch histologische, molekulare und genetische Untersuchungen optimal charakterisiert werden und anhand dieser Daten die Behandlung exakt gewählt werden.