Therapieangebote

Wir bieten als Teil der Psychiatrischen Fachklinik, der Carl-Friedrich-Flemming-Klinik, die akutpsychiatrische und psychotherapeutische suchtmedizinische Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen an.

Wir verfügen über eine breitgefächertes Angebot von ambulanten, teilstationären und stationären Behandlungsformen. Unser Spezialangebot ist neben der klassischen qualifizierten Entzugsbehandlung die Behandlung komorbider psychischer Störungen. Hierzu zählen wir vor allem die Angst- und Zwangsstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen, ADHS, leicht bis mittelschwere psychotische Störungen, depressive Störungen, Anpassungsstörungen und Persönlichkeitsstörungen. 

 

Weiterbildungsermächtigungen

Interessieren Sie sich für eine Weiterbildung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie?

Der Chefarzt Dr. med. Markus Stuppe und die leitende Oberärztin Randi Heidemann verfügen über 24 Monate Befugnis zur Weiterbildung im Fach Psychiatrie und Psychotherapie. Im Rahmen der Rotation in die anderen Fachkliniken der Carl-Friedrich-Flemming-Klinik (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Andreas Broocks) ist die vollständige 48monatige Weiterbildungszeit und die neurologische Weiterbildung zur Erlangung des Facharztes für Psychiatrie und Psychotherapie in den Helios Kliniken Schwerin gewährleistet.

Wir ermöglichen Ihnen gerne die Weiterbildung zur Zusatzbezeichnung Suchtmedizinische Zusatzversorgung.

 

Fort- und Weiterbildung

Interne und externe Weiterbildungen sichern unseren hohen fachlichen Standard. Wir führen regelmäßige interdisziplinäre Konferenzen und Fallbesprechungen mit allen Fachkollegen durch. Wir laden externe Referenten zu aktuellen Themen ein und bieten immer wieder überregionale Workshops und Symposien an.

Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne unsere Vorankündigungen zu oder nehmen Sie in unseren Verteiler auf. 

 

Stellenangebote

Bitte informieren Sie sich hier über aktuelle Stellenangebote im Karriereportal.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

 

Publikationen

Broocks A, Stuppe M. Abhängigkeitserkrankungen. In: Mooren, F.C., Reimers, C.D. (Hrsg.) Praxisbuch Sport in Prävention und Therapie. München: Elsevier, Urban & Fischer Verlag, 2018; 369-37

Mergler M, Driessen M, Havemann-Reinecke U, Wedekind D, Lüdecke C, Ohlmeier M, Chodzinski C, Teunißen S, Weirich S, Kemper U, Renner W, Schäfer I and the TRAUMAB Studygroup (Kösters G, Dette C, Reis O, Sylvester EH, Hoppe M, Stuppe M, Broese T, Schneider U, Pletke C) Differential relationships of PTSD and childhood trauma with the course of substance use disorders. Journal of Substance Abuse Treatment 93 (2018) 57–63

Stuppe M, Behnert R, Fricke-Drink K. Dialektisch-Behaviorale Therapie bei Borderline-Persönlichkeitsstörung und Sucht: Ein Zelt im Orkan aufbauen. rausch – Wiener Zeitschrift für Suchttherapie 2017; 3: 145-159

Rüß S.  Gewalt und Sucht – Ein Thema auch in unserer Klinik? CORAktuell (Hrsg.: Frauen helfen Frauen e.V. Rostock), 45. Ausgabe, Dezember 2017: 7-9

Fuhrmann S, Port A, Haacker C, Brandt M, Kunisch M-M, Schulz F, Riedt R, Bündnis Kinderschutz MV (Hrsg.) Begriffserklärung zum Thema Kinderschutz in Mecklenburg-Vorpommern. 1. Auflage 2017

Mergler M, Driessen M, Lüdecke C, Ohlmeier M, Chodzinski C, Weirich S, Schläfke D, Wedekind D, Havemann-Reinecke U, Renner W, Schäfer I and the TRAUMAB Studygroup (Teunißen S, Kösters G, Dette C, Reis O, Sylvester EH, Hoppe M, Stuppe M, Broese T, Schneider U, Pletke C) Relationships between a Dissociative Subtype of PTSD and Clinical Characteristics in Patients with Substance Use Disorders. March 2017 Journal of psychoactive drugs 49 (3): 1-8

Thode E, Stuppe, M. Moderne Suchttherapie – Was macht Abstinenz attraktiv. Wie Gehts - Das Gesundheitsmagazin für Schleswig-Holstein und Hamburg, 2016; 5: 40-41

Demmel R, Stuppe M. Motivational Interviewing - Kommunikation auf Augenhöhe. In|Fo|Neurologie & Psychiatrie 2016; 18 (5): 38-42

Stuppe M. Bewährtes und Neues in der Behandlung der Alkoholabhängigkeit. DNP - Der Neurologe & Psychiater 2016; 17 (2): 26-29

Quellmalz A, Höppner J, Stuppe M, Langosch J, Andres C, Grabe H.J, Freyberger H.J, John U, Meyer C,  Lucht M. Interaktive Therapie nach Alkoholentgiftung mittels SMS - Eine multizentrische Studie zur Verminderung von Alkoholkonsum in Mecklenburg-Vorpommern. Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern, 11/2013: 396-400

Stuppe M. Wofür sich alle Mühe lohnt – Ein Vorwort. In: Katrin Sobotha-Heidelk: Ein Leben weiter. Vom Mut sich der Sucht zu stellen. 20 Porträts. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag GmbH, Berlin 2013

Stuppe M, Froesa G, Pinzke R. Community Reinforcement Approach in einer psychiatrischen Klinik. Suchttherapie 2013; 14: 56-63

Haase D, Fuhrmann S, Stuppe M, Briedigkeit L. Suizid mit Fluvastatin bei depressiver Symptomatik. Toxichem Krimtech 2011; 78 (Special Issue): 353

Groppler A. Mediensucht, verloren (?) in virtuellen Welten. In: Informationsdienst zur Suchtprävention, Ausgabe 22, S. 21-32, Regierungspräsidium Bildung und Schule, Stuttgart, 2009

Driessen M., Schulte S, Lüdecke C, Schäfer I, Sutmann F, Ohlmeier M, Kemper U, Kösters G, Chodzinski C, Schneider U, Broese T, Dette C, Havemann-Reinicke U and the TRAUMAB-Study Group (Koesters G, Dette C, Reis O, Sylvester EH, Hoppe M,  Stuppe M, Pletke C) Trauma and PTSD in Patients With Alcohol, Drug or Dual Dependence: A Multi-Center Study. Alcoholism: Clinical and Experimental Research 2008; 32 (3): 481-488

Teske A, Groppler A. Umgang mit Medien – Abhängigkeit. Ratgeber für Eltern und Angehörige, Evangelische Suchtkrankenhilfe gGmbH, Dezember 2007

Steinhagen B, Schlegel C, Pamperin S. (Hrsg. Arbeitskreis Sucht c/o Gesundheitsamt Schwerin) Sucht – Hilfen zum Ausstieg in der Region Schwerin. Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft PSAG Schwerin, überarbeitete Version 2007

Stuppe M. Anregungen, Ansprüche und Forderungen aus der akutstationären Behandlung. In: Fachverband Sucht e.V. (Hrsg) Wirksame Therapie: Wissenschaftlich fundierte Suchtbehandlung. Geesthacht: Neuland, 2007; 168-175

Stuppe, M, Baune BT, Westermann H, Scherbaum N, Reker M, Aljeesh YI, Driessen M. Klinische und strukturelle Herausforderungen einer suchtspezifischen Therapie in einer Tagesklinik. Krankenhauspsychiatrie 2005; 16: 174-177

Driessen M, Reker M, Kremer G, Stuppe M. Leserbrief zu den Stellungnahmen von Zunker und van Treeck in Sucht 49 (6), 376-378 und von van Treeck und Zunker in Sucht 49 (6), 385-387. SUCHT 2004; 50 (2): 148-149

Stuppe M, Driessen M, Kremer G, Wildbredt DA. Cannabinoid-Sreening während des stationären Drogenentzugs – Bewertung und klinische Bedeutung. Suchttherapie 2004; 5: 191-195

Stuppe M. Dialektisch Behaviorale Therapie bei Suchtkranken mit schweren Persönlichkeitsstörungen. Suchttherapie. 2002; 3, Nr.4: 241-245

Sipos C, Reker M, Heinold F, Thier H, Stuppe M, Richter W, Hankemeier U. Behandlung von chronischen Schmerzen bei Drogenabhängigen. Schmerz. 2000 Jun; 14 (3): 175-85

Grotemeyer KH,  Husstedt IW, Settelmayer J, Stuppe M. Optically elicited event-related potentials and reaction time in healthy persons, migraine patients without ergotamine and those under ergotamine therapy. Clifford Rose F, New advances in headache research, 3. London: Smith Gordon, 1994: 61-64