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#MeinTeam - Das Helios Klinikum Schwelm unterstützt regionale Vereine

Ob neue Trikots, Bälle, Tore, Schwimmbrillen oder Erste Hilfe-Set. Hier findet ihr die eingegangenen Bewerbungen für den Standort in Schwelm.

Das sind die Teilnehmer in unserer Region

Folgende Vereine haben sich bereits im Helios Klinikum Schwelm um eine Förderung beworben. Unsere Jury wird vor der schweren Aufgabe stehen, unter den Bewerbungen die besten Beiträge zu ermitteln.

Video 1 „Sportfamilie To-San Ennepetal e.V.“: Unser Verein sollte die Förderung erhalten, weil wir uns sehr darum bemühen, dass neben dem Sport, insbesondere die Gemeinschaft im Vordergrund steht. Wir sind die zweite Familie, die unterstützt, wenn es Probleme zu Hause oder in der Schule gibt. Wir sind die zweite Familie, die da ist, wenn jemand Hilfe braucht und einsamen Menschen einen Anlaufort gibt, wo sie in einer Gemeinschaft sein können. All das ist durch Corona sehr erschwert worden. Wir haben durch verschiedene Aktionen während Corona versucht, den Zusammenhalt und die Gemeinschaft weiter zu ermöglichen. Dies war jedoch mit einem erhöhten Aufwand und Kosten verbunden. Unser Verein hat dieses Jahr sein 40-jähriges Jubiläum, da der Verein 1981 gegründet wurde. Wir wollten dieses besondere Jubiläum mit einer Vereinsfeier in Form eines Tag der offenen Tür und anschließender After-Party für die Erwachsenen Mitglieder feiern. Es war zu großen Teilen bereits alles lange im Voraus (letztes Jahr März) geplant. Durch Corona haben wir diese Pläne erstmal einstellen müssen, immer in der Hoffnung, dass es irgendwann wieder möglich ist. Nun scheint es ein wenig Licht am Ende des Tunnels zu geben, doch für eine richtig schöne Vereinsfeier fehlen nun die finanziellen Mittel.

Video 2 „TUS Grünenbaum“: Unser Verein ist sehr engagiert in der Jugendarbeit und wir möchten unsere Mädchen im kommenden Herbst gut wettergeschützt ins Training und in die Spiele schicken.

Video 3 „TuS Ennepetal, U14/1“: Unser Verein sollte die Förderung erhalten, weil unsere Trainingsanzüge viel zu klein geworden sind. Diese haben wir zu Weihnachten 2019 bekommen und konnten sie Coronabedingt nur sehr wenig tragen. Jetzt sind sie viel zu klein, da unsere Jungs gerade in dieser Zeit unglaublich schnell gewachsen sind. Aufgrund der Nachhaltigkeit werden wir diese jetzt an eine der jüngeren Mannschaften abgeben und benötigen dringend selbst neue. Unsere Jungs sind größtenteils schon seit den Minikickern zusammen und bilden mit den neueren Spielern eine eingeschworene Gemeinschaft, die auch, trotz kaum Training und noch weniger Spielen in den letzten 18 Monaten, immer noch zu 100% zusammenhalten. Sie haben während dieser Zeit auf viel verzichten müssen, haben dies aber tapfer durchgestanden und sind über verschiedene Medien immer miteinander verbunden geblieben. Vor rund vier Wochen wurden wir ganz spontan vom Vorstand zur C1 gemacht, obwohl wir als Jungjahrgang (2008) eigentlich C2 wären. Das bedeutet für uns, dass wir nun in der Bezirksliga spielen. Das ist für uns eine sehr ambitionierte und anspruchsvolle Aufgabe, bei der wir natürlich auch gerne optisch einen einheitlichen und guten Eindruck hinterlassen möchten.