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Helios Klinikum Schwelm nimmt die volle Versorgung wieder auf
Pressemitteilung

Helios Klinikum Schwelm nimmt die volle Versorgung wieder auf

Schwelm

Seit dem 04. Dezember 2020 hatte das Helios Klinikum Schwelm vorsorglich alle planbaren Operationen reduziert. Nach einer umfassenden Testung von rund 800 Personen – Patienten wie Mitarbeiter – können ab sofort erste verschobene Operationen nachgeholt werden. Im Mittelpunkt steht die sichere Versorgung aller Patienten.

„Wir freuen uns sehr, wieder für planbare Operationen und damit wieder im vollen Umfang für die Gesundheit unserer Patienten da sein zu können“, sagt Klinikgeschäftsführer Dr. Volker Seifarth und bedankt sich bei den Mitarbeitern: „Die vergangenen Tage waren für alle eine Herausforderung, die das Schwelmer Team wirklich toll gemeistert hat. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten großartige Arbeit!“

Testergebnisse liegen vor

Inzwischen liegen die meisten Ergebnisse der Tests auf das Coronavirus SARS-CoV-2 vor. Von rund 800 Personen – Patienten und Mitarbeitern – wurden in den vergangenen Tagen Abstriche für einen PCR Test genommen. Bei den Patienten auf der Normalstation, die nicht bereits wegen Covid-19 isoliert waren, hatte kein Patient ein positives Testergebnis. Von den rund 610 Beschäftigten, die derzeit im Dienst sind, wurden über alle Berufsgruppen hinweg acht positiv getestet - diese befinden sich in der häuslichen Isolation. „Nun holen wir alle Eingriffe nach, die wir in den letzten Tagen verschieben konnten“, erklärt der Klinikgeschäftsführer. Dabei handelt es sich um Fälle, die aus medizinischer Sicht verschiebbar waren. Die Notfallversorgung war zu jeder Zeit uneingeschränkt gewährleistet.

Umfassendes Hygienekonzept

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik tragen bereits seit März durchgängig einen Mund-Nasen-Schutz. Auch Patientinnen und Patienten müssen im Kontakt mit den Mitarbeitern, außerhalb ihres Zimmers und bei Untersuchungen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Bei jedem stationären Patienten wird eine Testung auf das SARS-CoV2-Virus und vor Aufnahme ein spezifisches Screening durchgeführt. Verdachtsfälle, COVID-19-Patienten und Non-COVID-Fälle werden in voneinander getrennten Bereichen bzw. in extra eingerichteten Stationen untergebracht. Besuche im Klinikum sind weiterhin nicht möglich. Ausnahmen hierfür bedürfen einer ärztlichen Genehmigung, beispielsweise im Bereich der palliativen Behandlung.

 „All diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, unsere Patienten sowie unsere Mitarbeiter bestmöglich zu schützen“, erklärt Dr. Volker Seifarth. Der Erfolg wird regelmäßig im Pandemiestab der Klinik bewertet und mit dem Gesundheitsamt abgestimmt. Wie überall anders auch, können die Sicherheitsmaßnahmen im Krankenhaus nur greifen, wenn sich alle Seiten - Mitarbeiter, Patienten und Angehörige - konsequent an die Präventionsrichtlinien halten.

 

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 110.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien. Rund 21 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2019 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 9,2 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 123 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sieben Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,6 Millionen Patienten behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland fast 69.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von rund sechs Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 51 Kliniken, 71 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 15,4 Millionen Patienten behandelt, davon 14,6 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 37.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von über drei Milliarden Euro.

Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

 

Pressekontakt:

Sandra Lorenz

Unternehmenskommunikation

Telefon: (02336) 48-1601

E-Mail:    sandra.lorenz@helios-gesundheit.de