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Angebot gegen den Schmerz wird im Helios Klinikum Schwelm weiter ausgebaut
Pressemitteilung
Leitende Ärztin erhält Kassenermächtigung für die Schmerztherapie

Angebot gegen den Schmerz wird im Helios Klinikum Schwelm weiter ausgebaut

Schwelm

Das Helios Klinikum Schwelm erweitert das Angebot im Bereich der Schmerztherapie. Ab sofort finden Patienten aller Krankenkassen in der neuen Schmerzambulanz des Hauses Hilfe bei chronischen Schmerzen.

Chronische Schmerzen beeinträchtigen die Lebensqualität der betroffenen Patienten oft stark. Für diese Patientengruppe hat die Abteilung für Schmerztherapie innerhalb der Klinik für Anästhesie, perioperative Medizin und Schmerztherapie, neben der Möglichkeit der stationären Therapie, nun noch ein neues Angebot geschaffen. Ab sofort dürfen in der neuen Schmerzambulanz Patienten aller Krankenkassen durch Dr. Margaret Schönewolf, Leitende Ärztin der Abteilung für Schmerztherapie, beraten und behandelt werden. Die Medizinerin ist Fachärztin für Anästhesiologie mit den Zusatzbezeichnungen „Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie“.

 

Die Patienten benötigen für die Inanspruchnahme dieser Behandlung und Beratung eine Überweisung von einem niedergelassenen Facharzt. „Möglichkeiten der ambulanten Behandlung können medikamentöse Einstellungen, intensivierte Physio- und Ergotherapie, Akupunktur oder Infusionen mit Lokalanästhetika sein“, erklärt Dr. Margaret Schönewolf. „Wir finden für jeden Patienten die individuell beste Therapie, um den Schmerz zu lindern und um einen positiven, eigenverantwortlichen Umgang mit dem Schmerz zu erreichen.“ 

Stationäre Schmerztherapie

Das Helios Klinikum Schwelm bietet seit September 2017 die „Multimodale Schmerztherapie“ in Form einer stationären Behandlung an. Patienten benötigen für die 14-tägige stationäre Behandlung eine Einweisung durch einen entsprechenden niedergelassenen Facharzt. Die Multimodale Schmerztherapie ist interdisziplinär. Dazu arbeiten in der Schmerzklinik verschiedene Berufsgruppen zusammen, von spezialisierten Ärzten und Pflegekräften über Ergo- und Physiotherapeuten bis hin zu Psychologen. „Im Rahmen des stationären Aufenthaltes wird für jeden Patienten ein individueller Therapieplan erstellt und entweder in einer Gruppe von acht Patienten oder in Einzeltherapien umgesetzt,“ erklärt Dr. Margaret Schönewolf. 

Die Klinik für Schmerztherapie ist unter der Telefonnummer (02336) 48 1316 zu erreichen. 


Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr  als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien.

 

In Deutschland hat Helios 112 Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 78 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 18 Präventionszentren und 13 Pflegeeinrichtungen. Helios ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Helios versorgt in Deutschland jährlich mehr als 5,2 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über 35.000 Betten, beschäftigt mehr als 72.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete in Deutschland im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“.

 

Quirónsalud betreibt 44 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Gruppe ist in allen wirtschaftlich wichtigen Ballungsräumen Spaniens vertreten. Quirónsalud beschäftigt 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

 

Helios gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius. Sitz der Helios Unternehmenszentrale ist Berlin.

 Pressekontakt: Sandra Lorenz

Unternehmenskommunikation

Telefon: (02336) 48-1601

E-Mail: sandra.lorenz@helios-gesundheit.de