Wirbelsäulenchirurgie: Prof. Dr. Wolfgang Börm erweitert Behandlungsangebot im Helios Klinikum Schleswig
Neurochirurgie

Wirbelsäulenchirurgie: Prof. Dr. Wolfgang Börm erweitert Behandlungsangebot im Helios Klinikum Schleswig

Schleswig

Seit dem 1. September dieses Jahres verstärkt der renommierte Wirbelsäulenspezialist Prof. Dr. Wolfgang Börm das orthopädische Team des Helios Klinikum Schleswig. Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Volker Stein wird er die Behandlung von Rückenmarks- und Wirbelsäulenerkrankungen am Standort weiter voranbringen und stärken. Mit seiner langjährigen Erfahrung auch schwieriger Wirbelsäulenprobleme, beispielsweise nach komplizierten Verläufen oder Voroperationen, sowie Erkrankungen der Halswirbelsäule, Tumore der Wirbelsäule und des Rückenmarkes sind Betroffene in Schleswig gut aufgehoben.

Prof. Wolfgang Börm hat sich bewusst für das Helios Klinikum Schleswig entschieden: „Es hat mich gereizt, ein neues Angebot für Patienten im Klinikum zu etablieren“, erklärt der Experte. „Gerade in der Mikrochirurgie können wir mit kleinen Eingriffen sofortige Verbesserungen für Betroffene erzielen. Das fasziniert mich bis heute.“ Hochmotiviert und mit vielen Ideen im Gepäck, stellt er sich seiner neuen Aufgabe. Das kommt auch bei den Kollegen sowie der Geschäftsführung gut an.

„Mit Prof. Börm haben wir einen regional und deutschlandweit ausgewiesenen Experten für unser Haus gewinnen können“, betont Dr. John Näthke, Klinikgeschäftsführer des Helios Klinikum Schleswig. „Als Schwerpunktversorger in der Region Schleswig-Flensburg sind wir zukünftig nun noch besser aufgestellt.“

Das Spektrum des gebürtigen Nordfriesen und von FOCUS-Gesundheit ausgewiesenen TOP-Mediziner im Bereich Wirbelsäulenchirurgie ist breit gefächert. Zu seinen fachlichen Schwerpunkten zählt die konservative und operative Behandlung von Erkrankungen und Verletzungsfolgen im Bereich der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule sowie des Rückenmarks. Zudem ist er auf Operationen bei Nervenerkrankungen spezialisiert. Dabei ist ihm immer eines wichtig: „Jedem Patienten die bestmögliche Behandlung anzubieten - das ist die Basis meiner ärztlichen Tätigkeit. Darüber hinaus liegt es mir am Herzen, dass sich die Patienten bei uns gut aufgehoben fühlen“, erklärt der 61-Jährige.

An drei Tagen in der Woche wird Prof. Börm im Schleswiger Klinikum operieren und ambulante Sprechstunden anbieten. „Der beste Patient ist ein mündiger und aufgeklärter Patient“, macht er deutlich. „Daher ist mir auch weiterhin die enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kollegen besonders wichtig. Sie kennen ihre Patienten am besten.“

Besonders freut es Prof. Börm hier an der bereits bestehenden Kooperation mit den Neurochirurgen Dr. Zoran Mihajlovic und Dr. Björn Plötz aus der Überregionalen Gemeinschaftspraxis in Kiel, die auch im Medizinischen Versorgungszentrum Schleswig Sprechstunden abhalten und Operationen im Schleswiger Krankenhaus durchführen, anknüpfen zu können. „Damit können wir eine qualitativ hochwertige Rundum-Versorgung anbieten“, erklärt Dr. Plötz.  „Insbesondere wenn doch eine stationäre Behandlung erforderlich werden sollte“, ergänzt Dr. Zoran Mihajlovic. Die kurzen Wege im Haus sowie eine schnelle Kommunikation unter den Ärzten sind dabei für die Patienten von großem Vorteil.

Kurz-Vita

Prof. Dr. Wolfgang Börm hat seine Laufbahn an der Universität Freiburg begonnen. Es folgten Auslandsaufenthalte in Brasilien und den USA. Seine Ausbildung zum Facharzt absolvierte er an der Neurochirurgischen Klinik in Karlsruhe und der Klinik für Anästhesie und Wiederbelebung im Klinikum Konstanz. Auf den Facharzt zum Neurochirurgen 1996 folgte 1997 die Zusatzbezeichnung „Neurochirurgische Intensivmedizin“. Nach Tätigkeiten als Fach- und Oberarzt am Klinikum Aschaffenburg und der Universität Ulm, wo er seine außerplanmäßige Professur erlangt hat und immer noch lehrt, kam er vor 15 Jahren in den Norden und übernahm die Chefarztposition in der DIAKO in Flensburg.  Von 2007-2011 war Prof. Börm Vorstandsmitglied der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG) und 2010 zudem Präsident.                                                                                                                               

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 110.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien. Rund 21 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2019 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 9,2 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 123 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sieben Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,6 Millionen Patienten behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland fast 69.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von rund sechs Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 51 Kliniken, 71 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 15,4 Millionen Patienten behandelt, davon 14,6 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 37.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von über drei Milliarden Euro.

Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

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