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Operationen bei Belastungsinkontinenz des Mannes

Nach radikalchirurgischen Eingriffen im kleinen Becken kann es bei Männern zum Problem des ungewollten Urinverlustes unter körperlicher Belastung (Harninkontinenz) kommen.

In manchen Fällen kann auch ein konsequentes Beckenbodentraining keine ausreichende Kontinenz erbringen. Sollten die Beschwerden über ein Jahr nach dem Eingriff anhalten, ist eine korrigierende Operation meist sinnvoll.

Nach diagnostischer Abklärung (u.a. Urodynamische Funktions-Untersuchung) wird das für Sie passende Verfahren ausgewählt; in Frage kommt z.B. die minimal-invasive Implantation eines spannungsfreien Bandes (AdVance®) unter die Harnröhre oder der Einsatz einer hydraulischen Schließmuskelprothese.

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Prof. Dr. med. Christoph Wiesner

Chefarzt der Klinik für Urologie
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Daniela Sälzer

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