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Kleiner Schnitt – große Wirkung

Wenn konservative Behandlungsmethoden (u.a. Beckenbodentraining, Biofeedback, Elektrotherapie, Medikamente etc.) keinen Erfolg bringen, ist bei Kontinenzproblemen häufig eine Operation sinnvoll.

Diese Eingriffe sind heutzutage in den allermeisten Fällen minimalinvasiv möglich, d.h. sie werden über kleine Schnitte an Scheide bzw. am Damm geführt. Manche Eingriffe sind auch gänzlich ohne Schnitt von außen über die Harnröhre möglich (z.B. Botulinumtoxin-Injektionen oder Bulkamid®-Unterpolsterungen der Harnröhre).

Gängige minimalinvasive Operationen der Harninkontinenz der Frau sind u. a. die Unterstützung der Harnröhre durch spannungsfreie Bänder (TVT, TOT) oder eine Rekonstruktion des Blasenhalteapparates mittels netzgestützter Rekonstruktionen des Beckenhalteapparates.

Ebenso bieten wir moderne Methoden der Therapie der Harninkontinenz des Mannes, z. B. nach radikalchirurgischen Eingriffen, durch Implantation spannungsfreier Bänder (AdVance®) oder hydraulischer Schließmuskelprothesen an.

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Prof. Dr. med. Christoph Wiesner

Chefarzt der Klinik für Urologie
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Daniela Sälzer

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