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Kontinenzprobleme: Ungewollten Harnverlust besiegen

Ungewollter Harnverlust ist für die Betroffenen mit vielen Einschränkungen verbunden. Um Ihnen im Alltag wieder mehr Sicherheit zu geben, gibt es verschiedene Behandlungsmethoden. Gemeinsam mit Ihnen erstellen wir die am besten auf Sie zugeschnittene Therapie.

Ausschlaggebend für die Behandlung des ungewollten Urinverlustes (Harninkontinenz) ist eine exakte Abklärung der Art und der Ursachen der Inkontinenz.

Neben der gezielten Befragung und körperlichen Untersuchung führen wir hierbei eine spezielle Abklärung durch eine urodynamische Funktions-Untersuchung, gegebenenfalls mit Röntgenuntersuchung und Blasenspiegelung durch.

Neben konservativen Behandlungsmöglichkeiten wie gezieltem Beckenbodentraining oder den Einsatz wirkungsvoller Medikamente kommt häufig auch ein operativer Eingriff in Betracht.

Wir bieten Ihnen eine stadiengerechte Therapie der Harninkontinenz der Frau, unter anderem durch einfache Unterstützung der Harnröhre durch spannungsfreie Bänder (TVT, TOT), oder eine Rekonstruktion des Blasenhalteapparates (Kolposakropexie oder netzgestützte Rekonstruktionen des Beckenhalteapparates) an.

Ebenso wenden wir moderne Methoden zur Therapie der Harninkontinenz des Mannes, zum Beispiel nach radikalchirurgischen Eingriffen, durch Implantation spannungsfreier Bänder (AdVance®) oder hydraulischer Schließmuskelprothesen an.

So erreichen Sie uns

Prof. Dr. med. Christoph Wiesner

Chefarzt der Klinik für Urologie
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Daniela Sälzer

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