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Fusionsbiopsie der Prostata

Prostatakrebserkrankungen besser und schneller entdecken

Die Behandlung eines Prostatakrebses setzt einen sicheren Nachweis per Probenentnahme aus der Prostata voraus. Bei dem begründeten Verdacht auf einen Prostatakrebs, zum Beispiel bei einem auffälligen Tastbefund oder einer Erhöhung des PSA-Wertes, wird nach aktueller Leitlinie eine ultraschallgesteuerte Probenentnahme aus der Prostata durch den Enddarm entnommen.

In den letzten Jahren hat sich die Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) als zusätzliches Schnittbildverfahren mit verbesserten Möglichkeiten der Aufdeckung eines Prostatakrebses etabliert. Die Untersuchung ist schmerzfrei und kommt ohne Röntgenstrahlung aus.

Mittels hochmoderner Technologie ist es uns möglich, die Bilder der MRT-Untersuchung computergestützt mit der Darstellung im Ultraschall in Echtzeit zu verschmelzen - zu fusionieren. Uns Urologen liegen somit wichtige zusätzliche Informationen bei der Probengewinnung aus der Prostata vor. Das Entdecken behandlungsbedürftiger Prostatakrebserkrankungen wird somit wesentlich verbessert.

Wir führen das Verfahren im Rahmen eines stationären Kurzaufenthaltes durch. Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen vollständig übernommen.

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Prof. Dr. med. Christoph Wiesner

Chefarzt der Klinik für Urologie
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Daniela Sälzer

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