„Das schmerzende Knie: warum nicht immer operiert wird“

„Das schmerzende Knie: warum nicht immer operiert wird“

Plauen

Chefarzt spricht über Kniebeschwerden und wann eine Operation die letzte Option ist

Aktiv und mobil sein – für die meisten Menschen ist das die Voraussetzung für ein positives Lebensgefühl. Doch der Alltag belastet Sehnen und Knochen. Besonders unser Knie muss eine Menge aushalten, denn es trägt uns durchs Leben.

Die permanente Belastung kann zu degenerativen Veränderungen, sogenannten Abnutzungserscheinungen oder Arthrose, führen. Im Fokus der Behandlung: Therapien, die den Verlauf deutlich verzögern, Schmerzen lindern und die Beweglichkeit erhalten. Erst wenn diese konservativen Möglichkeiten durch Physiotherapie oder Medikamente voll ausgeschöpft sind, stellt sich die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für eine Operation. Dieser ist abhängig vom Stadium der Erkrankung, der Schmerzintensität, individuellen Bewegungs- und Funktionseinschränkung im Alltag sowie der zusätzlichen Belastung für (noch) gesunde Gelenke.

Welche nicht-operativen Therapien bei Knieschmerzen gibt es? Wie stark muss etwas abgenutzt sein, dass eine OP die letzte Option ist? Und wie sieht es bei Überlastungen durch Sport & Co. aus? Darüber spricht der Chefarzt am kommenden Mittwoch.

Die 112. Plauener Mittwochsvorlesung findet am kommenden Mittwoch, 16. Mai 2018, um 17:00 Uhr im Konferenzzentrum des Helios Vogtland-Klinikums Plauen statt.

Der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Sportmedizin, Dr. med. Karsten Albig, spricht zum Thema: „Das schmerzende Knie: warum nicht immer operiert wird“.

Alle Plauener und Vogtländer sind herzlich eingeladen.
Der Eintritt ist frei.



Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und in Spanien (Quirónsalud). Rund 17 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2017 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 8,7 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,3 Millionen Patienten behandelt, davon vier Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 74.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund  6,1 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 45 Kliniken, 55 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 11,6 Millionen Patienten behandelt, davon  11,2 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 32.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro.
Helios Deutschland und Spanien gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.



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Unternehmenskommunikation und Marketing
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