Moderne Methoden bei Diagnostik und Therapie

Medizin ist stete Weiterentwicklung. Darum optimieren wir unsere Behandlungsmethoden laufend und investieren in beste technische Ausstattung.

Neben der umfassenden Versorgung unfallgeschädigter Patienten, Patienten mit gut-und bösartigen Neubildungen des Gesichtes und der Mundhöhle sowie mit entzündlichen Erkrankungen behandeln wir auch Speicheldrüsen-, Kieferhöhlen-, Gesichtsnerven- und Kiefergelenkserkrankungen. Dabei führen wir sowohl funktionelle als auch ästhetische Korrekturen des Gesichtes durch. Weitere Schwerpunkte sind die Korrektur von Kieferfehllagen (Dysgnathieoperationen) und die chirurgische Behandlung der endokrinen Orbitopathie (bei M. Basedow).

Moderne OP-Verfahren: Navigierte Chirurgie der Augenhöhle

Moderne Computerassistierte Operationsplanung und intraoperative Navigation werden regelmäßig bei komplexen Behandlungen eingesetzt. Der Einsatz von Implantaten im Kieferbereich zählt genauso zu unserem Leistungsspektrum wie die zahnärztliche Chirurgie, auch bei Risikopatienten. Wegen der exponierten Lage des Gesichtes sind plastisch-chirurgische Maßnahmen im Zusammenhang mit der Wiederherstellung von Funktionen und Ästhetik besonders wichtig.

Gesicht und Kiefer sind funktionell und anatomisch sehr komplex. Ihr umfangreiches Verständnis sowie Ihre fachgerechte medizinische Behandlung erfordern eine entsprechende Spezialisierung. Die Ausbildung zum Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie erfordert ein abgeschlossenes Studium sowohl der Humanmedizin als auch der Zahnmedizin. Anschließend erfolgt eine mindestens fünfjährige Weiterbildung. Viele Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen haben zudem eine Sonderausbildung für plastisch-rekonstruktive Operationen über drei Jahre absolviert. Diese Qualifikation macht Sie zu Spezialisten für operative Eingriffe im Gesicht des Menschen. Das oberste Ziel ist die funktionelle und ästhetische Fürsorge und Rehabilitation des Patienten.

 

Unsere Leistungen

  • Entfernung frakturierter, verlagerter und luxierter Zähne und Zahnkeime
  • Zystenbehandlung/Wurzelspitzenresektion
  • Chirurgische Verbesserung des Prothesenlagers
  • Parodontalchirurgische Eingriffe
  • Eingriffe bei Patienten mit Einnahme von Gerinnungshemmern

Die Entfernung verlagerter Zähne oder großer Zysten kann bei medizinischer Indikation auch als ambulanter Eingriff in Intubationsnarkose mit Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung erfolgen. 

Andere ambulante Leistungen in Narkose (z.B. einfache Zahnentfernungen oder Füllungen - auch bei Angststörungen) können nicht im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung erbracht werden.

  • Titan- und Keramikimplantate
  • Vollkeramische Restaurationen, ggf. computerunterstützte Planung
  • Kieferaufbau und rekonstruktive Chirurgie bei reduziertem Kiefer
  • Nervverlagerungen
  • Durch Zähne/Kieferveränderungen bedingte Kieferhöhlenerkrankungen
  • Entzündungen im Kiefer-Gesichtsbereich
  • Speicheldrüsenerkrankungen
  • Funktionsstörungen des Kiefergelenks (soweit nicht zahnärztlich behandelbar)
  • Schlafbezogenen Atmungsstörungen
  • Erkrankungen der Kiefer- und Gesichtsnerven (in Verbindung mit unserer Schmerzambulanz)
  • Mikrochirurgische Wiederherstellung der Nervfunktion nach Durchtrennung
  • Neue Medikamente ermöglichen seit einigen Jahren die erfolgreiche Behandlung von Knochenmetastasen und führten zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität. Betroffen sind hierbei vor allem Patienten mit Brust- oder Prostatakrebs. 
  • Leider kommt es in knapp 10% zu Knieferknochenentzündungen mit freiliegendem, abgestorbenem Kieferknochen. Ist dies der Fall, muss dieser entfernt und die Wunde verschlossen werden. 
  • Am wichtigsten ist die Vorbeugung, d.h. Vermeidung von Prothesendruckstellen und der Nahtverschluss und Antibiotikagabe bei Zahnentfernungen.
  • Operative Korrektur von Fehlbildungssyndromen und Schädelfehlbildungen
  • Sprechverbessernde Operationen
  • Operative Korrektur von Lage- und Formanomalien der Kiefer (Dysgnathiechirurgie)
  • Therapie von Blutschwämmen
  • Interdisziplinäre Behandlung von Tumoren der Mundhöhle, der Gesichtshaut und des Gesichtsschädels (mit wöchentlichem interdisziplinärem Tumorboard)
  • Chirurgische Behandlung von gut- und bösartigen Tumoren des Gesichts
  • Funktionelle und ästhetische Wiederherstellung
  • Nicht-operative Therapiekonzepte und adjuvante Verfahren
  • Operative Versorgung von Weichteilverletzungen der Haut und Frakturen des Gesichtsschädels und der Kiefer
  • Plastische und wiederherstellende Chirurgie von Weichteil- und Knochendefekten
  • Plastisch-ästhetische Korrektur von Unfallnarben
  • Ästhetische Wiederherstellung nach Unfall- und Tumorbehandlung
  • Dekompression (Entlastung) bei vorstehenden Augen
  • Korrektureingriffe an Lidern und Bindehaut