Chefarztwechsel in der Plastischen Chirurgie am HELIOS Klinikum Pirna
Pressemitteilung

Chefarztwechsel in der Plastischen Chirurgie am HELIOS Klinikum Pirna

Pirna

Seit dem 1. Mai ist Dr. med. Jens-Peter Sieber neuer Chefarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie am HELIOS Klinikum Pirna. Der 49-Jährige folgt damit auf die zu Ende April in den Ruhestand verabschiedete Chefärztin Dr. med. Mechthild Weiße Lögering.

 

Er ist Experte seines Faches, engagierte sich mehrfach für Hilfsorganisationen im Ausland und hat nun den Chefarztposten der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie am HELIOS Klinikum Pirna übernommen. Dr. med. Jens-Peter Sieber (49) ist seit dem 1. Mai der Neue im Pirnaer Krankenhaus. Vor ihm leitete Chefärztin Dr. med. Mechthild Weiße-Lögering die Abteilung - zunächst in Heidenau und dann in Pirna. Dr. Sieber stammt aus Baden-Württemberg und ist Facharzt für Plastische Chirurgie. Zuletzt nannte er das fast 550 Kilometer entfernte Bad Kreuznach sein Zu Hause. Dort war er 10 Jahre lang leitender Oberarzt und Chefarztstellvertreter im Diakonie Krankenhaus. Während seiner Laufbahn arbeitete er als Assistenzarzt auch am Unfallkrankenhaus Berlin, dem Städtischen Krankenhaus Pirmasens und am Klinikum Villingen-Schwenningen. "Ich wusste seit meinem Studium, dass ich Plastischer Chirurg werden will", sagt der Mediziner. Mittlerweile ist er ein Fachexperte und hat seine klinischen Schwerpunkte in der Brustchirurgie, Adipositaschirurgie, Mikrochirurgie, Handchirurgie sowie der Ästhetischen und Rekonstruktiven Chirurgie gefunden. "Generell bieten wir in Pirna fast das gesamte Spektrum der plastischen Chirurgie an.", sagt Dr. Sieber und ergänzt: "Wir kümmern uns um kleine Muttermale, Faltenunterspritzungen bis hin zu Brustkorrekturen und Operation zu Körperstraffung z.B. nach großem Gewichtsverlust." Zum Leistungsspektrum gehört aber auch die Behandlung akuter Verletzungen und deren Folgen, seien es nach Unfällen, Verbrennungen oder Hundebissen.

 

Dr. Sieber lebt sein Fachgebiet und ist davon fasziniert: "Plastische Chirurgie steht für formende Chirurgie. Ich stelle mir das gewünschte Endergebnis vor, plane vorher, erfühle dann das Gewebe und forme es nach den Möglichkeiten, die vorhanden sind, um schließlich für jeden einzelnen Patienten das beste Resultat zu erzielen", so der Mediziner.

 

Neben seiner Tätigkeit in der Klinik engagierte sich Dr. Sieber schon mehrfach im Ausland, darunter auch bei den Deutschen Not-Ärzten, Kap Anamur, als Arzt im Flüchtlingscamp in Albanien und bei Ärzte ohne Grenzen in Mazedonien und im Kosovo. Als aktives Mitglied von INTERPLAST Germany e.V., einer Hilfsorganisation Plastischer Chirurgen, reist er regelmäßig in Entwicklungsländer um dort Erwachsenen, vor allem aber auch Kindern ein lebenswertes Leben zurückzugeben: "Hier geht es nicht um Schönheit, sondern darum, den Betroffenen ins Leben zurück zu helfen, ihnen die Möglichkeit zu geben, wieder arbeiten zu gehen und eine Familie gründen zu können", sagt Dr. Sieber. Ein nächstes Projekt ist bereits angedacht und soll ihn nach Äthiopien führen.

 

HELIOS ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die HELIOS Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien.

In Deutschland hat HELIOS 112 Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 78 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 18 Präventionszentren und 13 Pflegeeinrichtungen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. HELIOS versorgt in Deutschland jährlich mehr als 5,2 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über 35.000 Betten, beschäftigt mehr als 72.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete in Deutschland im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. HELIOS ist Partner des Kliniknetzwerks "Wir für Gesundheit".

Quirónsalud betreibt 43 Kliniken, 39 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Gruppe ist in allen wirtschaftlich wichtigen Ballungsräumen Spaniens vertreten. Quirónsalud beschäftigt 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

HELIOS gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius. Sitz der HELIOS Unternehmenszentrale ist Berlin.

 

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