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CT, MRT und Röntgen - Was ist das eigentlich?

Haben Sie sich nicht auch schon immer gefragt was diese medizinischen Fachbegriffe bedeuten? Dabei gehören CT, MRT und Röntgen zu den Standard-Untersuchungen in der Klinik. Doch was genau bedeuten die Begriffe? Das erklären wir Ihnen hier.

CT= Computertomografie

Bei der Computertomografie wird der Patient in eine Röhre geschoben, dort werden sogenannte Querschnittsbilder erzeugt. Diese werden anschließend durch den Computer zusammengesetzt, um eine 3D Darstellung der Organe zu ermöglichen. Dabei kommt es zu einer höheren Strahlenbelastung als beim Röntgen, darum werden Nutzen und Risiken vor der Untersuchung vom behandelnden Arzt sehr genau geprüft.

MRT= Magnetresonanztomografie

Auch bei der Magnetresonanztomografie werden die Bilder in einer Röhre erstellt. Anders als beim CT werden hier keine Röntgenstrahlen eingesetzt, sondern starke Magnetfelder. Diese erzeugen zum Wohle des Patienten keine Strahlenbelastung, die Vorgehensweise dauert jedoch länger als mit einem CT. In der Röhre werden schichtweise Bilder aufgenommen, um gute Darstellungen von Organen und dem Gehirn zu erhalten.

Röntgen

Das Röntgen ist die älteste Version der Bilderstellung des Körperinneren. Röntgen ist schnell und einfach durchzuführen und wird aufgrund seiner geringen Kosten vielseitig eingesetzt. Mit Hilfe der Aufnahmen können Verdacht auf Knochenbrüche, Fremdkörper oder Krebs entdeckt werden. Heutzutage werden die Bilder fast ausschließlich digital erzeugt. Das hat den Vorteil, dass der Patient einer geringeren Röntgenstrahlung ausgesetzt wird und die Bilder im Nachhinein bearbeiten werden können.