Corona-Virus:

Ab sofort gilt ein Besuchsverbot im Helios Klinikum PforzheimHier finden Sie alle wichtigen Informationen rund um das Corona-Virus!

Themenabendpräsentation "Sinnvolle begleitende Behandlungsmethoden bei Brustkrebs": Hier geht's zur Präsentation

Demenz

Wider dem Vergessen

Wider dem Vergessen

Wenn ein Mensch an Demenz erkrankt, geht mit den geistigen Fähigkeiten auch ein Stück Persönlichkeit verloren. Unser Ziel ist es, mit unseren Behandlungsmöglichkeiten den Krankheitsverlauf zu verzögern und Lebensqualität zu erhalten.

Demenz-Ampel: Kommunikation

Wir haben eine Demenz-Ampel erstellt mit hilfreichen Tipps, wie die Kommunikation mit an Demenz erkrankten Menschen besser gelingen kann. Wir hoffen, dass auch Sie von dem ein oder anderen Kommunikations-Erleichterer profitieren können.

Hier geht es zur Demenz-Ampel.

Diagnose Demenz – Das müssen Betroffene und Angehörige wissen (Präsentation zum Themenabend Demenz)

Unsere Experten zum Thema Demenz

Jens Heese, Sektionsleiter Geriatrie | Leiter Geriatrischer Schwerpunkt Pforzheim.

Martina Wersching-Pfeil, Pflegefachkraft und Koordinatorin.

Was ist Demenz?

Unter einer Demenz versteht man eine zunehmende und erworbene Störung der geistigen Tätigkeiten mit Einschränkung der Alltagsfähigkeit über mindestens ein halbes Jahr.

Erste Symptome bei Demenz

Eine Demenz im Alter entwickelt sich oft langsam. Zu Beginn fallen die Betreffenden durch ein verändertes Verhalten auf. Zum Beispiel stellen sie häufig die gleichen Fragen. Komplexe Aufgaben zu lösen fällt ihnen zunehmend schwer. Auch Persönlichkeitsveränderungen, Stimmungsschwankungen und Gedächtnisstörungen, insbesondere im Bereich der Merk- und Konzentrationsfähigkeit, können Zeichen für eine beginnende Demenz sein.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Neben Medikamenten setzen wir vor allem auf eine nicht-medikamentöse Behandlung, die es den Betroffenen erlauben soll, so lange wie möglich ihre Selbstständigkeit zu erhalten. Dazu gehören zum Beispiel die Ergotherapie, die Physiotherapie und die Logopäde (bei Schluckstörungen), die Verhaltenstherapie sowie tiergestützte Therapie oder Musik- und Kunsttherapie. Darüber hinaus reden wir viel mit den Patienten, lassen sie von früher erzählen und sich erinnern. Auch über die Themen Bewegung und gesunde Ernährung sprechen wir mit Patienten und Angehörigen.