Sicher durch die Nacht im Schlaflabor

Sicher durch die Nacht im Schlaflabor

Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM e.V.) vergab Zertifizierung an Helios St. Elisabeth Klinik Oberhausen

Auf Dauer kann unzureichender Schlaf für Körper und Psyche sehr belastend sein: Ständige Müdigkeit senkt die Lebensqualität, birgt im Straßenverkehr Gefahren und kann zu Folgeerkrankungen, wie Durchblutungsstörungen am Herzen oder im Gehirn, führen. Im Schlaflabor der Klinik für Pneumologie, Heimbeatmung und Schlafmedizin der Helios St. Elisabeth Klinik Oberhausen gehen Mediziner den Schlafstörungen auf den Grund.

Für ihre anhaltend hohe Behandlungsqualität und die patientenorientierten Abläufe wurde das Schlaflabor nun erneut von der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM e.V.) akkreditiert – bereits zum achten Mal in Folge. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung“, so Chefarzt Samir Kujovic und erklärt: „Schlafprobleme können Anzeichen für komplexe Krankheitsbilder sein. Daher betrachten wir jeden Patienten ganzheitlich und untersuchen nicht nur den Schlafprozess selbst, sondern führen auch mehrere Vorabuntersuchungen, wie Lungenfunktionstests und Blutgasuntersuchungen, durch.“ Die Akkreditierung ist zwei Jahre gültig.

Wer mehr über die Arbeit der Klinik für Pneumologie, Heimbeatmung und Schlafmedizin wissen möchte, hat im Rahmen der Patienteninformationsreihe Gesund durchs Jahr die Möglichkeit. Oberarzt Lars Bobe spricht am Donnerstag, 21. November 2019, um 17.30 Uhr gemeinsam mit dem niedergelassenen Onkologen Axel Schneider über Neues aus der Krebsforschung – Neue Immuntherapien beim Bronchialkarzinom. Thema wird sein, wie das körpereigene Abwehrsystem insbesondere im Kampf gegen Tumorerkrankungen der Lunge und der Atemwege zu Nutze gemacht werden kann.

Foto: (v.l.) Oberarzt Lars Bobe und Chefarzt Samir Kujovic der Klinik für Pneumolgoie, Heimbeatmung und Schlafmedizin freuen sich mit der Pflegerischen Leitung des Schlaflabors, Diana Lock, über die Rezertifizierung.