Chefärztliche Verstärkung für die Endoprothetik

Chefärztliche Verstärkung für die Endoprothetik

Oberhausen

Die Helios St. Elisabeth Klinik Oberhausen verstärkt sein medizinisches Leistungsangebot mit Dr. Rainer Weber als neuen Chefarzt. Sein Schwerpunkt: Die Endoprothetik.

Rund 400.000 künstliche Gelenke für Hüfte und Knie werden jährlich in Deutschland operativ eingesetzt. Der Grund: Mit steigendem Alter nutzen sich die Gelenke immer mehr ab. Wenn die Schmerzen zu stark werden und die Mobilität beeinträchtigen, hilft die Endoprothetik. „Gemeinsam mit dem hoch motivierten Team in der Klinik können wir den Patienten der Region das gesamte Spektrum der Hüft- und Knieendprothetik bieten und auch aufwendige Wechseloperationen durchführen“, so der neue Chefarzt. Diese werden nötig, wenn bestehende künstliche Gelenke aufgrund von Verschließ oder fehlerhaftem Einsetzen repariert oder ausgetauscht werden müssen. „Mir liegt patientenorientiertes Arbeiten und möglichst schonende OP-Verfahren am Herzen“, betont der Mediziner. „Und erst, wenn alle konservativen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, empfehlen wir einen chirurgischen Eingriff.“

Dr. Weber ist in Oberhausen kein Unbekannter. Nach seiner Ausbildungszeit in Düsseldorf war er zuletzt sechs Jahre als Chefarzt der Klinik für Orthopädie im jetzigen Ameos-Klinikum tätig. „Mit Dr. Weber haben wir einen erfahrenen Endoprothetiker und geschätzten Mediziner in Oberhausen gewonnen“, freut sich Klinikgeschäftsführerin Anna Berrischen. „Wir sind überzeugt, dass Dr. Weber eine sehr gute Ergänzung für unsere Klinik ist. Mit seiner Expertise gewinnt unser endoprothetischer Schwerpunkt noch einmal an Qualität.“ In Zukunft führen Dr. Klaus Findt und Dr. Rainer Weber die Abteilung für Orthopädie, Unfallchirurgie und Endoprothetik kollegial gemeinsam.