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Was ist Endoprothetik?

Was ist Endoprothetik?

Endoprothetik ist fast jedem ein Begriff, doch was genau macht sie aus und wie kann Endoprothetik erfolgsversprechend sein und für beschwerdefreie Mobilität sorgen?

Wer den Begriff Endoprothetik oder Endoprothese hört, denkt sofort an künstliche Hüft- und Kniegelenke. Damit liegt man auch nicht falsch, doch die Endoprothetik ist und kann viel mehr: ein neues und positives Lebensgefühl zurückbringen, welches aufgrund von Schmerzen, nicht mehr möglich war.

Unter dem Begriff der Endoprothetik versteht man ganz allgemein, den Ersatz von Gelenken durch Implantate, also Endoprothesen. Dies geschieht in den meisten Fällen am Knie und der Hüfte. Allerdings besteht auch die Möglichkeit am Schultergelenk eine Prothese einzusetzen.

Der häufigste Grund ein Gelenk zu ersetzen, entsteht durch gelenkverändernde Arthrose. Dies tritt in der Regel erst im höheren Alter auf. Dennoch gibt es auch jüngere Patienten, für die eine Prothese infrage kommt. Der Halt der Endoprothese kommt durch neu gebildete Knochensubstanz zustande, die sich um die Prothese legt und diese so fest im Körper verschließt.

 

Wie lange hält eine Endoprothese?

Das Hüftgelenk durch ein künstliches zu ersetzen, gehört zu den häufigsten und erfolgreichsten Eingriffen der Orthopädie. Auch jüngeren Patienten, die beispielsweise unter schwerer Arthrose leiden, kann ein Hüftgelenkimplantat eingesetzt werden.

Aufgrund der guten Versorgung bei Hüftendoprothesen und dem dazugehörigen medizinischen Wissen halten Prothesen zwischen zehn und 25 Jahren.

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