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Mandelentzündung

Die Operation der Gaumen- und Rachenmandeln wird in der Helios Albert-Schweitzer-Klinik Northeim von Christian Tute durchgeführt.

Erkrankung der Gaumenmandel

Die Beschwerden bestehen in häufig wiederkehrenden Entzündungen der Gaumenmandeln, Erschwernis der Atmung mit nächtlichem Schnarchen und Atemstillständen. Häufig sind Entwicklungsstörungen des Kindes im Vorschulalter, Appetitlosigkeit und Verminderung der körperlichen Belastbarkeit. Die Operation der Gaumenmandeln erfolgt im Kindesalter und Vorschulalter ausschließlich unter Vollnarkose und bedarf zur Vermeidung von Nachblutungen eines einwöchigen Klinikaufenthalts.

Erkrankungen der Rachenmandel

Die Rachenmandel wird im Volksmund auch als „Polypen“ oder „Wucherung“ bezeichnet. Es ist die Mandel, die am Dach des Nasen-Rachen-Raums hinter der Nase wächst und bei abnormer Größenentwicklung zu einer behinderten Nasenatmung, nächtlichem Schnarchen sowie häufigen und lang anhaltenden Infekten führt. Sehr häufig führen diese Beschwerden zu einer Entwicklung von wässrigen oder schleimigen Mittelohrergüssen. Die Entfernung der Rachenmandel wird in Vollnarkose vorgenommen. Die Durchführung erfolgt ambulant.