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Pränatanldiagnostik

Die Sprechstunde bei besonderen Fragestellungen in der Schwangerschaft

Das Ziel der pränatalen Untersuchung ist es, die gesunde Entwicklung des Kindes zu bestätigen, Auffälligkeiten so gut wie möglich auszuschließen und im Falle von entdeckten Auffälligkeiten umfassend zu beraten und Möglichkeiten der Behandlung aufzuzeigen.

Warum erfolgt eine Präntaldiagnostik?

Manchmal kommt es vor, dass das Kind in der frauenärztlichen Praxis nicht eindeutig beurteilt werden kann oder es liegen Schwangerschaftsrisiken oder Komplikationen vor, die eine weiterführende Untersuchung notwendig machen. Manchmal besteht der Wunsch der Eltern nach größtmöglicher Sicherheit und umfassenden Wissen über die Gesundheit des Kindes und manchmal liegen Auffälligkeiten vor, die eine besondere Planung der Geburt und der frühkindlichen Versorgung erforderlich machen. In all diesen Fällen möchten wir für Sie da sein und Sie unterstützen und beraten.

Welche Untersuchungen bieten wir Ihnen an?

Beim Ersttrimesterscreening wird mittels Ultraschall eine frühe Feindiagnostik zur Erkennung von schweren Fehlbildungen und Entwicklungsstörungen des Kindes vorgenommen. Hierbei wird auch die Nackentransparenz (NT) gemessen.

Zusätzlich kann durch eine mütterliche Blutentnahme eine nicht-invasiven-Pränataldiagnostik (NIPT) zur genaueren Risikoeinschätzung auf Chromosomenstörungen (insbesondere Trisomien) durchgeführt werden.

Eine Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese) kann bei entsprechender Indikation oder nach ausführlicher Beratung auch auf Ihren Wunsch hin durchgeführt werden.

Beim Zweittrimesterscreening (19.-23. SSW) erfolgt eine detaillierte Ultraschalluntersuchung mit Beurteilung des kindlichen Organsystems und der Knochen zum Ausschluss von Fehlbildungen oder Entwicklungsstörungen des Kindes. Je nach Fragestellung kann hierfür auch eine hochauflösende 3D/4D - Ultraschalluntersuchung ergänzend durchgeführt werden.

Zur Beurteilung der kindlichen Versorgung über die mütterliche Plazenta erfolgt eine Farbdopplersonographie des mütterlichen und kindlichen Gefäßsystems.

In den späteren Schwangerschaftswochen geht es vor allem eine Wachstumskontrolle des Kindes sowie die Kontrolle der Plazentafunktion mittels Doppleruntersuchungen.

Zur bestmöglichen Untersuchung des Kindes auch bei adipöser Bauchdecke der Schwangeren verfügen wir über außerdem über eine spezielle Ultraschallsonde.

So erreichen Sie uns

Dr. med. Gerd Degoutrie

Chefarzt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Dr. med. Gerd Degoutrie

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(02051) 982-17 01

Ingrid Makiese

Medizinische Fachangestellte/Chefarztsekretariat
Ingrid Makiese

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