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Diabetischer Fuß: Amputation - Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!

Diabetischer Fuß: Amputation - Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!

Das Diabetische Fußsyndrom ist eine der schwersten Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus. Gut jeder vierte Diabetiker leidet zusätzlich zu seiner Zuckererkrankung an einer Störung der Durchblutung und/oder der Nervenversorgung der Füße. Die dadurch bedingte reduzierte Schmerzempfindlichkeit führt häufig dazu, dass Wunden zu spät entdeckt werden.

Das diabetische Fußsyndrom – eine Erkrankung der Gefäße und Nerven der Füße mit schlecht heilenden Wunden der Fußsohle – kann unterschiedlichste Ausmaße haben. Oftmals beginnt die Erkrankung mit einer harmlos aussehenden Blase oder einer Bagatellverletzung. Bei nicht konsequenter Behandlung kann dies in einer Zerstörung von Muskeln und Knochen bis hin zur Notwendigkeit zur Amputation führen. Diese gilt es zu vermeiden.

Selbst kleine Verletzungen oder Druckstellen können bei den betroffenen Patienten so zu großflächigen Wunden führen. Unbehandelt droht eine Beeinträchtigung der Mobilität bis hin zur Amputation einzelner Zehen oder des gesamten Fußes in fortgeschrittenem Stadium. Sobald erstmalig eine Wunde oder Verletzung am Fuß auftritt, sollten Betroffene in spezialisierten Zentren versorgt werden.

In unserer Klinik bieten wir die strukturierte Diagnostik und komplexe Behandlungsoptionen beginnend von der Schulung zur Vorbeugung, über eine optimierte Wundbehandlung, Medikamente bis zum Einsatz von durchblutungsfördernden Maßnahmen an. Gerne informieren wir Sie über Behandlungsmöglichkeiten.