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Venenverschlussplethysmographie

Venenverschlussplethysmographie

Die Venenverschlussplethysmographie, oft auch nur als Verschlussplethysmographie bezeichnet, ist eine Untersuchung des Blutflusses in Venen. Sie ermöglicht - gemeinsam mit anderen Untersuchungen - eine genauere Diagnose bei Erkrankungen der Beinarterien und -Venen.

Schmerzlose Messung der Funktionstüchtigkeit der tiefen Venen

Eine Manschette um den Oberschenkel wird über den diastolischen Blutdruck aufgepumpt und für drei Minuten so belassen. Die Beine werden über der Herzhöhe gelagert. Unter der Stauungsmanschette kommt es zu einer Unterbrechung des venösen Blutrückstroms, was zu einer Umfangszunahme des Beines führt. Sobald die Manschette wieder abgelassen wird, kann das venöse Blut aus dem Bein abströmen. Es kommt zu einer raschen Umfangsabnahme der Extremität.


Beide Situationen, die Umfangszu- und abnahme sind abhängig von der Transportfähigkeit der tiefen Venen. Diese schmerzlose Untersuchung dient daher der Einschätzung der Funktionstüchtigkeit des tiefen Venensystems.

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