Vortrag über Schaufensterkrankheit im Helios Klinikum München West
Pressemitteilung

Vortrag über Schaufensterkrankheit im Helios Klinikum München West

München

Gesundheitsforum Pasing | am Donnerstag, 12. Dezember 2019, um 17 Uhr | im Helios Klinikum München West, Lehrsaal im 4. OG

Das Helios Klinikum München West lädt am Donnerstag, 12. Dezember, zu einem Gesundheitsforum rund um das Thema Schaufensterkrankheit ein.

Immer wiederkehrende Schmerzen in den Beinen können auf eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) hindeuten. Bei der im Volksmund auch als Schaufensterkrankheit bekannten Durchblutungsstörung werden die Extremitäten aufgrund von Ablagerungen in den Arterien nicht ausreichend mit Blut versorgt. Betroffene haben deshalb insbesondere beim Gehen oder Treppensteigen Schmerzen in den Beinen, die beim Stehenbleiben meist schnell wieder abklingen.

Warum eine PAVK so gefährlich ist und welche Risikofaktoren es gibt, erklärt Oberärztin Dr. Ricarda Clarenbach von der Klinik für Gefäßchirurgie in ihrem Vortrag. Neben typischen Anzeichen und Behandlungsmöglichkeiten thematisiert die Gefäßspezialistin auch Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen. Im Anschluss besteht ausreichend Zeit für Fragen aus dem Publikum.

Beginn der Veranstaltung ist um 17 Uhr. Sie findet im Lehrsaal in der vierten Etage des Helios Klinikums München West, Steinerweg 5, statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Top-Mediziner für PAVK und Gefäßchirurgie ausgezeichnet

Allein in der Pasinger Klinik für Gefäßchirurgie werden jedes Jahr etwa 3.000 Patienten mit PAVK ambulant oder stationär behandelt. Für seine gefäßchirurgische Expertise auf diesem Gebiet ist der Chefarzt der Abteilung, Dr. Reza Ghotbi, jetzt erneut vom Magazin Focus ausgezeichnet worden. In der aktuellen Ärzteliste „Beingefäße/PAVK“ wird er als Top-Mediziner 2020 für die Behandlung der Durchblutungsstörung genannt.

Die Focus-Ärzteliste nennt in einem großen Qualitätsvergleich jährlich die bundesweit besten Ärzte in verschiedenen Fachbereichen. Qualitätskriterien sind unter anderem Bewertungen von Patienten und Fachkollegen, wissenschaftliche Publikationen sowie Zertifikate.

Das Helios Klinikum München West ist ein moderner Schwerpunktversorger mit 412 Betten im Stadtteil Pasing und akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München. Mit einer zentralen Notaufnahme sowie 19 weiteren Fachabteilungen und Sektionen bietet es eine umfassende Versorgung auf Universitätsniveau – unter anderem in den Bereichen Innere Medizin, Chirurgie, HNO, Orthopädie, Gynäkologie und Geriatrie. Jedes Jahr vertrauen etwa 24.000 stationäre sowie weitere 31.000 ambulante Patienten der Erfahrung und Expertise der insgesamt rund 950 Beschäftigten. Neben der medizinischen und pflegerischen Qualität schätzen sie insbesondere die kurzen Wege sowie die persönliche, familiäre Atmosphäre.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Rund 19 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2018 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 9 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 126 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 10 Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,3 Millionen Patienten behandelt, davon 4,1 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 6 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 47 Kliniken, 57 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 13,3 Millionen Patienten behandelt, davon 12,9 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 34.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 3 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

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Marten Deseyve

Pressesprecher | Leitung Unternehmenskommunikation und Marketing
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