Sicher durch die Skisaison mit den Spezialisten am Helios Klinikum München West
Pressemitteilung

Sicher durch die Skisaison mit den Spezialisten am Helios Klinikum München West

München

Expertentipps von Privatdozent Dr. Andreas Lenich und Privatdozent Dr. Elias Volkmer

Glitzernder Schnee und Sonne in den Bergen. Mit dem Start der Skisaison tummeln sich begeisterte Ski- und Snowboardfahrer auf den Pisten. Doch statt Après-Ski landen viele erstmal in der Notaufnahme. Neben Unterschenkelbrüchen, Knie- und Kopfverletzungen ist oftmals das Handgelenk betroffen. Die Spezialisten am Helios Klinikum München West, Privatdozent Dr. Andreas Lenich, Chefarzt für Unfallchirurgie und Orthopädie und Privatdozent Dr. Elias Volkmer, Leitender Arzt der Handchirurgie, geben Tipps, wie sich Pistenfans vor Verletzungen am besten schützen können.

Bevor es auf die Piste geht, sollte sich jeder Wintersportler Zeit für ein kleines Aufwärmtraining nehmen. Dabei reichen schon ein paar Minuten. „Die meisten Unfälle passieren bei der ersten Abfahrt, wenn die Muskeln noch nicht richtig warm sind oder bei der letzten Abfahrt, wenn der Körper erschöpft ist“, sagt Lenich. Mindestens genauso wichtig wie das Aufwärmen ist die richtige Ausstattung: „Besonders wichtig sind Skihelm und richtig sitzende Skischuhe. Außerdem empfehle ich Protektoren für den Rücken und Handgelenkschoner, vor allem beim Snowboarden“, weiß Lenich.

Die häufigsten Verletzungen bei Wintersportlern sind Brüche, Verstauchungen, Sehnenrisse oder der sogenannte Skidaumen, bei dem das Seitenband reißt. „Die meisten versuchen instinktiv, den Sturz mit der Hand abzufedern“, sagt Volkmer. Sind dann die Bänder überdehnt oder teilweise gerissen, reicht in einigen Fällen eine Schiene, die das Handgelenk stabilisiert. Ein Bänderriss oder Bruch am Handgelenk hingegen muss meistens operativ versorgt werden. So wie bei der kanadischen Weltklasse-Snowboarderin Gillian Andrewshenko. Die 31-Jährige hatte sich nach einem Sturz aus über 20 Meter Höhe am Handgelenk eine komplizierte Fraktur mit Trümmerbruch zugezogen. Andrewshenko wurde vom dortigen Teamarzt direkt an die Pasinger Klinik überwiesen und am gleichen Abend operiert. „Wir konnten die Gelenkfläche arthroskopisch unterstützt, also mithilfe einer Gelenkspiegelung, wiederherstellen“, freut sich Volkmer, der die Snowboarderin operiert hat. Ausgestattet mit einer Spezialschiene konnte sie bereits nach zwei Tagen die Klinik wieder verlassen. Inzwischen ist Andrewshenko wieder zu Hause in Kanada. Für die optimale Nachbehandlung steht der Handspezialist deshalb im engen Kontakt mit dem heimatnahen Arzt in Kanada.

Das Helios Klinikum München West ist ein moderner Schwerpunktversorger mit 400 Betten im Stadtteil Pasing und akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München. Mit einer zentralen Notaufnahme sowie 16 weiteren Fachabteilungen und Sektionen bietet es eine umfassende Versorgung auf Universitätsniveau – unter anderem in den Bereichen Innere Medizin, Chirurgie, HNO, Orthopädie, Gynäkologie und Geriatrie. Jedes Jahr vertrauen etwa 20.000 stationäre sowie weitere 26.000 ambulante Patienten der Erfahrung und Expertise der insgesamt rund 950 Beschäftigten. Neben der medizinischen und pflegerischen Qualität schätzen sie insbesondere die kurzen Wege sowie die persönliche, familiäre Atmosphäre.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

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Marten Scheibel

Pressesprecher | Unternehmenskommunikation und Marketing
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