Helios Klinikum München West informiert zu Divertikeln am Dickdarm
Pressemitteilung
Gesundheitsforum Pasing

Helios Klinikum München West informiert zu Divertikeln am Dickdarm

München

Gesundheitsforum Pasing | Donnerstag, 1. März 2018 | 18 Uhr | im Helios Klinikum München West (Lehrsaal im 4. OG)

In der Regel sind sie harmlos: Divertikel, also Ausstülpungen in der Darmschleimhaut. Entzünden sie sich aber, müssen sie behandelt werden, da sie sonst starke Beschwerden auslösen können. Wodurch Divertikel insbesondere im Dickdarm verursacht werden, erklären Chefarzt Dr. Erich Bielesch und sein Team von der Pasinger Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie beim Gesundheitsforum am Donnerstag, 1. März.

Betroffene und Interessierte erfahren hier auch, welche Symptome auf die Erkrankung des Dickdarms, die sogenannte Divertikulitis, hindeuten, bei der sich Entzündungen in den Ausstülpungen der Schleimhaut bilden. Zudem erklären die Spezialisten, wie diese Entzündungen festgestellt werden können, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und in welchen Fällen eine Operation nötig ist. Darüber hinaus zeigen sie, was jeder selbst tun kann, um der Entstehung von Divertikeln vorzubeugen. Zum Abschluss steht ausreichend Zeit für persönliche Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

Beginn der Veranstaltung ist um 18 Uhr. Sie findet im Lehrsaal im 4. OG des Helios Klinikums München West, Steinerweg 5, statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Allein in Deutschland haben schätzungsweise 14 Millionen Menschen Divertikel. In mehr als 80 Prozent der Fälle verursachen sie keine Beschwerden. Um schwerwiegende oder gar lebensbedrohliche Komplikationen zu vermeiden, sollte jedoch bei Schmerzen im Unterbauch, bei Blähungen, Verstopfung, Fieber oder Durchfall ein Arzt aufgesucht werden. Denn bei einer komplizierten Divertikulitis kann es beispielsweise zu Abszessen, einer Bauchfellentzündung oder einem Darmverschluss kommen.

Das Helios Klinikum München West ist ein moderner Schwerpunktversorger mit 400 Betten im Stadtteil Pasing und akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München. Mit einer zentralen Notaufnahme sowie 16 weiteren Fachabteilungen und Sektionen bietet es eine umfassende Versorgung auf Universitätsniveau – unter anderem in den Bereichen Innere Medizin, Chirurgie, HNO, Orthopädie, Gynäkologie und Geriatrie. Jedes Jahr vertrauen etwa 20.000 stationäre sowie weitere 26.000 ambulante Patienten der Erfahrung und Expertise der insgesamt rund 950 Beschäftigten. Neben der medizinischen und pflegerischen Qualität schätzen sie insbesondere die kurzen Wege sowie die persönliche, familiäre Atmosphäre.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Pressekontakt

Marten Deseyve

Pressesprecher | Leitung Unternehmenskommunikation und Marketing
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