Helios Klinikum München West informiert über Leisten- und Bauchwandbrüche
Pressemitteilung
Gesundheitsforum Pasing

Helios Klinikum München West informiert über Leisten- und Bauchwandbrüche

München

Dienstag, 28. November 2017 | 18 Uhr | Lehrsaal (4. OG)

Mit jährlich etwa 230.000 Eingriffen ist die Leistenbruchoperation in Deutschland die häufigste Operation in der Allgemein- und Viszeralchirurgie. Seltener, aber nicht weniger harmlos sind Bauchwand- und Narbenbrüche, die nach Voroperationen im Bauchraum entstehen können.

Wie es zu Leisten- und Bauchwandbrüchen kommen kann und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, darüber sprechen Chefarzt Dr. Erich Bielesch und sein Team der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie beim Gesundheitsforum Pasing am Dienstag, 28. November.

Am Zentrum für Minimal-invasive Chirurgie des Helios Klinikums München West werden Leistenbrüche in aller Regel minimal-invasiv mit der sogenannten Schlüssellochtechnik operiert. Diese eignet sich jedoch nicht für alle Arten von Bauchwandbrüchen. Beim Gesundheitsforum können sich Patienten und Interessierte über die unterschiedlichen Operationsverfahren informieren. Sie erfahren, für wen welche Methode geeignet ist und welche Vor- und Nachteile es gibt. Im Anschluss an die Vorträge besteht ausreichend Gelegenheit für Fragen aus dem Publikum.

Die Veranstaltung findet im Lehrsaal im 4. OG des Helios Klinikums München West, Steinerweg 5, statt. Beginn ist um 18 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt frei.

Das Helios Klinikum München West ist ein moderner Schwerpunktversorger mit 400 Betten im Stadtteil Pasing und akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München. Mit einer zentralen Notaufnahme sowie 16 weiteren Fachabteilungen und Sektionen bietet es eine umfassende Versorgung auf Universitätsniveau – unter anderem in den Bereichen Innere Medizin, Chirurgie, HNO, Orthopädie, Gynäkologie und Geriatrie. Jedes Jahr vertrauen etwa 20.000 stationäre sowie weitere 26.000 ambulante Patienten der Erfahrung und Expertise der insgesamt rund 950 Beschäftigten. Neben der medizinischen und pflegerischen Qualität schätzen sie insbesondere die kurzen Wege sowie die persönliche, familiäre Atmosphäre.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro. 

Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

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Marten Scheibel

Pressesprecher | Leitung Unternehmenskommunikation und Marketing
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