Fachpflegekraft für Anästhesie und Intensivpflege

"Bei uns wird es nie langweilig"

"Bei uns wird es nie langweilig"

Christopher ist als Fachpflegekraft für Anästhesie und Intensivpflege am Helios Klinikum München West tätig. Neben seiner Arbeit auf der Intensivpflege ist er Hygienebeauftragter und einer von vier Medizinproduktebeauftragten im Pasinger Krankenhaus. Erfahren Sie hier mehr über seinen Arbeitsalltag.

Christopher Becker ist 35 Jahre alt und arbeitet als Fachpflegekraft für Anästhesie und Intensivpflege am Helios Klinikum München West.

Wie kann man sich Deinen Arbeitsalltag vorstellen?
Ich bin für die medizinische sowie pflegerische Versorgung von Schwerstkranken zuständig, die eine intensivmedizinische Überwachung benötigen. Das umfasst nicht nur die Versorgung der Patienten an sich, sondern auch die Medikamentenkontrolle oder Überwachung und Einstellung der Beatmungsmaschinen. Nebenbei fallen die Grundpflege, der Verbandswechsel, ggf. Wundversorgungen und anschließende Lagerungen an. Wir von der Intensivstation bilden auch das Notfallteam in unserer Klinik. Deshalb kann es schnell mal vorkommen, dass wir auf einen hausinternen Notruf reagieren müssen und unser Ärzte- und Pflegeteam zum angegebenen Notfallort „ausrückt“. Zudem übernehmen wir auch Notfallpatienten aus der Zentralen Notaufnahme zur Weiterversorgung.

Welche Eigenschaften Sind besonders wichtig für den Beruf als Fachpflegekraft für Anästhesie und Intensivpflege?
Spaß am Lernen ist wichtig: Um hier zu arbeiten, muss man nicht alles wissen, aber man sollte die Motivation und das Engagement haben, sich weiter zu entwickeln. Freude an der Arbeit in einer Akut-Versorgungseinheit, Flexibilität und Belastbarkeit sind ebenfalls wichtige Eigenschaften. Vor allem aber die Teamfähigkeit ist von großer Bedeutung – ohne die geht es einfach nicht.

Was bereitet Dir besonders große Freude in Deinem Job?
Bei uns wird es nie langweilig und dadurch kommt man nicht in einen monotonen Trott. Außerdem ist es immer wieder schön mit den Kollegen – selbst in stressigen Situationen ist man nie auf sich allein gestellt.

Warum ist die Intensivpflege so spannend?
Man kann sehr viel lernen und hat immer wieder etwas Neues vor sich – selbst, wenn man einen Patienten behandelt, der an einer Krankheit leidet, die man schon des Öfteren versorgt hat. Erkrankungen verlaufen aber bei jedem Patienten anders.
Man erlebt hier einfach sehr viel! Es ist schön zu sehen, wie Patienten nach einer schweren Krankheit und einem Aufenthalt auf der Intensivstation wieder Fuß fassen und in ihr gewohntes Leben zurückkehren können. Das motivierte mich – jeden Tag.

Weiterbildungsmöglichkeiten Intensivstation

Wie wird man eigentlich Fachpflegekraft für Anästhesie und Intensivpflege? Und warum hat sich Christopher für das Helios Klinikum München West entschieden?