Im Notfall bestens versorgt: Traumazentren erneut zertifiziert
Pressemitteilung
Helios Kliniken München

Im Notfall bestens versorgt: Traumazentren erneut zertifiziert

München

Die Helios Kliniken München wurden als Traumazentren von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie erfolgreich rezertifiziert. Den Häusern wird damit eine hervorragende Qualität bei der Versorgung Schwerverletzter bescheinigt


In einem Notfall ist eine hochwertige und rasche Versorgung von Patienten zwingend für eine erfolgreiche Genesung. Voraussetzung dafür ist ein enges Netzwerk an gut ausgestatteten Notaufnahmen, wie im Traumanetzwerk München Oberbayern-Süd. In München sind in diesem Netzwerk gleich zwei Helios Kliniken vertreten: Knapp 12.000 ambulante Notfallpatienten wurden allein im vergangenen Jahr an den Standorten München West in Pasing sowie in Perlach versorgt. Dass diese Versorgung auf höchstem medizinischen Niveau abläuft, bescheinigen die erfolgreichen Rezertifizierungen der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU):

Die Helios Klinik München Perlach wurde als lokales Traumazentrum bereits zum vierten Mal ausgezeichnet. Verunglückte Patienten werden dort in einem Notfall bei den häufigsten Verletzungen qualitativ hochwertig versorgt. Insbesondere die kurzen Wege innerhalb der Abteilungen sowie die Erneuerung des Hubschrauberlandeplatzes hoben die Prüfer positiv hervor.

Das Pasinger Klinikum mit seiner umfassenden Notfallversorgung von Schwerverletzten wurde ebenfalls zum vierten Mal als regionales Traumazentrum zertifiziert. Bei der Auditierung wurden vor allem die gute Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter sowie die Ausstattung und Struktur der Notaufnahme gelobt. „Dass beide Häuser ohne Beanstandungen erneut zertifiziert wurden, macht uns sehr stolz. Die Auszeichnung würdigt unsere hervorragende Arbeit bei der Versorgung schwerverletzter Patientinnen und Patienten“, resümiert Geschäftsführer Florian Aschbrenner.

Umfassende Notfallversorgung rund um die Uhr

Traumazentren nehmen Schwerverletzte rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr auf und versorgen sie nach evidenzbasierten Leitlinien. Die Mitarbeiter vor Ort sind durch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen besonders auf die Versorgung schwerverletzter Menschen spezialisiert. Traumazentren einer Region bilden ein Traumanetzwerk. Innerhalb dieses Netzwerks erfolgt ein steter Austausch zwischen den Zentren. Ziel ist es, dass ein Patient nach seiner Rettung und Erstversorgung innerhalb von rund 30 Minuten in einem für seine Verletzung geeigneten Traumazentrum eintrifft.

Das Bündnis Traumanetzwerk wurde 2008 von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie ins Leben gerufen und ist ein weltweit beachtetes Modell der modernen Schwerverletztenversorgung. Die Zertifizierung der Traumazentren erfolgt über ein unabhängiges Zertifizierungsunternehmen. Bei der Auditierung werden die Empfehlungen aus dem Weißbuch Schwerverletztenversorgung geprüft. Dieses enthält Empfehlungen der DGU zur Struktur, Organisation und Ausstattung der Schwerverletztenversorgung in Deutschland. Die Rezertifizierung erfolgt alle drei Jahre.


Die Helios Kliniken München bieten an ihren Standorten München West in Pasing sowie in Perlach eine kompetente Versorgung auf Universitätsniveau – unter anderem mit einer umfassenden Notfallversorgung rund um die Uhr. Beide Kliniken verfügen zusammen über 562 Betten und sind akademische Lehrkrankenhäuser der Ludwig-Maximilians-Universität München. Jedes Jahr vertrauen etwa 27.000 stationäre sowie weitere 39.500 Patientinnen und Patienten der Erfahrung und Expertise der insgesamt rund 1.200 Beschäftigten. Neben der medizinischen und pflegerischen Qualität schätzen sie insbesondere die kurzen Wege sowie die persönliche, familiäre Atmosphäre.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Rund 19 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2018 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 9 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 126 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 10 Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,3 Millionen Patienten behandelt, davon 4,1 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 6 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 47 Kliniken, 57 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 13,3 Millionen Patienten behandelt, davon 12,9 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 34.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 3 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

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