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Ein interdisziplinäres Netzwerk in der ambulanten und stationären Patientenversorgung

Ein interdisziplinäres Netzwerk in der ambulanten und stationären Patientenversorgung

Nienburg

Allgemeinchirurg Dr. Parcival Richter arbeitet seit sechs Jahren Hand in Hand nicht nur mit der unfallchirurgischen, sondern auch mit der gefäß- und viszeralchirurgischen Abteilung der Helios Kliniken Mittelweser. Ein neues Ultraschallgerät mit Dopplerfunktion bietet nun noch genauere Untersuchungsergebnisse für eine schnellere und gezieltere Versorgung der Patienten.

Der Fachbereich Chirurgie mit Dr. Parcival Richter bietet im medizinischen Versorgungszentrums ein großes Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten. Neben der konservativen Therapie in der Versorgung von Unfallfolgen, der Behandlung von chronischen Wunden oder Verschleißerkrankungen nehmen er und seine ärztliche Kollegin und Handchirurgin Nicola Mensching unter anderem auch ambulante Eingriffe an Hand oder Fuß oder den Krampfadern sowie anderen Leiden vor.

Hier arbeitet der Chirurg und Phlebologe eng mit der unfallchirurgischen und gefäß- und viszeralchirurgischen Abteilung der Helios Kliniken Mittelweser zusammen. „Kleinere Eingriffe führe ich selbst durch. Sind es größere Eingriffe, die einen stationären Aufenthalt notwendig machen, übernimmt einer der Kollegen der Helios Klinik“, so Richter. Bereits seit sechs Jahren ist er als Facharzt für Chirurgie im MVZ tätig und ist begeistert von der reibungslosen Kommunikation. „Die Absprache mit den Chefärzten der Klinik erfolgt auf dem kurzen Dienstweg. So kommen wir gemeinsam schnell zu einer Entscheidung, wie die weitere Behandlung der Patienten aussehen soll“, erläutert der Chirurg. Das Einverständnis der Patienten wird dazu selbstverständlich im Vorfeld eingeholt.


Um in der Diagnostik noch schnellere und genauere Ergebnisse zu erzielen, wurde für die Chirurgie des MVZ ein neues Ultraschallgerät angeschafft. Dieses verfügt über einen Doppler-Schallkopf, mit dem Richtung und Geschwindigkeit der Blutströmung genau festgestellt werden können.

Dr. Francisco Cuan Orozco, Departmentleiter für Gefäßchirurgie der Helios Kliniken Mittelweser ergänzt: „Das Gerät ist ideal für die arterielle und venöse Diagnostik – und zwar komplett ohne Invasivität.“ So können hiermit neben Krampfaderleiden oder der sog. Schaufensterkrankheit beispielsweise auch tiefe Venenthrombosen festgestellt werden. „Hier darf keine Zeit verloren werden, denn Thrombosen können lebensgefährliche Lungenembolien nach sich ziehen“, bestätigt auch Dr. (SYR) Ahmad Baderkhan, Chefarzt der Allgemein- und Vizeralchirugie der Helios Kliniken Mittelweser. „Daher ist die schnelle Diagnostik von Dr. Richter und die direkte Reaktion und ggf. stationäre Aufnahme unsererseits noch am selben Tag unerlässlich.“

„Dieses so perfekt funktionierende Netzwerk mit den Kollegen aus dem MVZ, nicht nur mit Dr. Richter, sondern auch mit Dr. Eichenauer in der Neurochirurgie, ist ein leuchtendes Beispiel für die interdisziplinäre Zusammenarbeit zum Zwecke einer schnellen und gezielten Patientenversorgung“, freut sich Dr. Michael Stalp, ärztlicher Direktor und Chefarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie an den Helios Kliniken Mittelweser.

Wir freuen uns auf viele weitere Jahre der erfolgreichen Zusammenarbeit!

Bildunterschriften:

v.l. Dr. Parcival Richter aus dem MVZ mit Dr. Francisco Cuan Orozco und Dr. Ahmad Baderkhan aus den Helios Kliniken Mittelweser

v.l. Dr. Parcival Richter aus dem MVZ und Dr. Francisco Cuan Orozco aus den Helios Kliniken Mittelweser mit dem neuen Ultraschallgerät mit Dopplerfunktion, das nun im MVZ zum Einsatz kommen kann

 

Silke Schomburg

Referentin Unternehmenskommunikation
Silke Schomburg

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