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Wir behandeln

Weitere internistische Erkrankungen

Neben Magen-Darm-, Herz-, Lungen- und Gefäßerkrankungen behandeln wir auch eine Reihe weiterer internistischer Erkrankungen.

Dazu gehören:

  • Diabetes mellitus und Stoffwechselstörungen
  • Bluthochdruck
  • Ohnmachtszustände
  • Rheumaerkrankungen

Diabetes und Stoffwechselstörungen

Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine Stoffwechselerkrankung, die durch einen erhöhten oder zu niedrigen Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. Die Ursachen dafür sind vielfältig und drücken sich in unterschiedlichen Formen der Erkrankung (Typ 1 und Typ 2) aus. Wir helfen Ihnen bei erhöhten oder zu niedrigen Blutzuckerwerten und behandeln Folgeerkrankungen von Diabetes, wie Gefäßverengungen, diabetisches Fußsyndrom, Nierenschäden und so weiter. Die Therapie erfolgt durch Ernährungsberatung, mithilfe von Tabletten oder die Gabe von Insulin. Darüber hinaus behandeln wir erhöhte Harnsäurewerte und Gicht, erhöhte Cholesterinwerte und Eisenüberladung.

Bluthochdruck

In Deutschland hat etwa jeder dritte Erwachsene zu hohen Blutdruck, in der Altersgruppe der über 70-Jährigen sogar jeder zweite. Ein dauerhaft zu hoher Blutdruck ist ein Risikofaktor für unser Herz und Mitauslöser vieler weiterer Erkrankungen. Wir sprechen von „Bluthochdruck“, wenn der Blutdruck in den Pulsadern erhöht ist. Das ist der Fall, wenn der obere (systolische) Blutdruck bei und/oder mehr als 140 mmHg liegt oder wenn der untere (diastolische) Blutdruck bei oder mehr als 90 mmHg beträgt. Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) behandeln wir durch eine medikamentöse Therapie. Diese wird in vielen Fällen von Ihrem Hausarzt oder Internisten eingeleitet und überwacht. Wenn es zu Entgleisungen des Blutdrucks kommt, die Beschwerden hervorrufen, oder wenn sich Ihre Werte trotz regelmäßiger Medikamenteneinnahme nicht normalisieren, sollten Sie zu einem stationären Aufenthalt zu uns kommen.

Ohnmachtszustände (Synkope)

Ohnmachtszustände stellen eine häufige Ursache für die stationäre Krankenhausbehandlung dar. Die Auslöser können dabei harmlos (zum Beispiel Kreislaufprobleme, Schmerzen) aber auch lebensbedrohlich (zum Beispiel Herzrhythmusstörungen, Schlaganfall, Krampfanfall) sein. Häufig zeichnet der anwesende Notarzt bereits ein Elektrokardiogramm (EKG) auf. Dieses zeigt eventuelle Herzrhythmusstörungen während oder kurz nach der Synkope. Ist dies nicht der Fall, übernehmen wir die EKG-Untersuchung in der Klinik, gegebenenfalls auch unter Belastung oder über einen längeren Zeitraum. Außerdem nutzen wir zur Diagnose Ultraschalluntersuchungen des Herzens und der dem Hirn zuführenden Gefäße. Ist der Grund für die Ohnmachtszustände kardiologischer oder neurologischer Natur, arbeiten wir mit den betreffenden Fachabteilungen in Nienburg zusammen.

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