Einladung zum Patientenseminar „Die moderne Behandlung von Hirntumoren: Schwerpunkt hochgradige Tumore“ am 5. Juni 2019
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Einladung zum Patientenseminar „Die moderne Behandlung von Hirntumoren: Schwerpunkt hochgradige Tumore“ am 5. Juni 2019

Meiningen

Deutschlandweit erkranken jährlich über 7.000 Menschen neu an einem primären bösartigen Hirntumor. Hirntumore beinhalten ein breites Spektrum biologisch sehr unterschiedlicher Tumore. Zu den häufigsten zählen die so genannten „hochgradigen hirneigenen Tumore“. Anlässlich des Welthirntumortags 2019 lädt das Helios Klinikum Meiningen am Mittwoch, dem 5. Juni 2019, um 17:00 Uhr zu einem neurochirurgischen Seminar zum Thema „Die moderne Behandlung von Hirntumoren: Schwerpunkt hochgradige Tumore“ ein. Referenten sind Prof. Dr. med. Rudolf Andreas Kristof, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie, Erik Parthum, onkologischer Strahlentherapeut, sowie Dr. med. Ulrike Wagner, Oberärztin der Klinik für Spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin. Dabei haben die Gäste die Möglichkeit, sich ergebende Fragen mit den Vortragenden zu klären.  

Die Veranstaltung findet im Speisesaal (Erdgeschoss) des Helios Klinikums Meiningen statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Zum Welthirntumortag:

Der Welthirntumortag wurde im Jahr 2000 von der Deutschen Hirntumorhilfe ins Leben gerufen. Die gemeinnützige Organisation hat sich in den vergangenen 20 Jahren als zentrale Anlauf- und Kontaktstelle für Betroffene etabliert. Bundesweit beteiligt sich seither eine wachsende Zahl von Kliniken, Behandlungszentren und privaten Initiatoren, die jährlich mit viel Engagement und Herzblut eine bunte Veranstaltungsreihe gestaltet. 

Im Rahmen von Vorträgen, Ausstellungen, Führungen, Benefizaktionen und Mitmach-Angeboten erfahren Patienten, Angehörige, Schüler und Interessierte Wissenswertes zu medizinischen und sozialen Zusammenhängen rund um die komplexe Erkrankung. Patienten profitieren von dem besonderen Informationsangebot und lernen Mediziner, Fachkliniken und Gleichbetroffene vor Ort kennen. 

Anliegen ist es, ein erweitertes öffentliches Forum für Austausch und Vernetzung zu generieren, Aufmerksamkeit für die seltene Erkrankung und eine Sensibilisierung für die Situation von Betroffenen zu schaffen, allgemeine Aufklärungsarbeit zu leisten sowie Forschung und Wissenschaft zu fördern.

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