Doppeltes Glück im neuen Jahr
Erste Zwillingsgeburt 2021 im Helios Klinikum Meiningen

Doppeltes Glück im neuen Jahr

Meiningen

Der erste Schrei, das erste Glucksen und der erste liebevolle Blick in diese kleinen Augen, die gerade das Licht Welt erblicken – die Empfindungen direkt nach der Geburt bleiben für jedes Elternteil eine einzigartige Erfahrung. Ganz besonders groß scheint das Wunder der Geburt, wenn eine Mutter gleich zwei Babys gesund und munter zur Welt bringt. So wie Felix und Ludwig. Am 15. Januar kamen die beiden als erste Zwillingsgeburt in 2021 im Helios Klinikum Meiningen auf die Welt – nur zwei Minuten nacheinander.

„Wir sind überglücklich, dass Eltern und Neugeborene gleichermaßen wohlauf sind“, freut sich Dr. Kosai Eskef, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe im Helios Klinikum Meiningen. Gemeinsam mit dem gesamten Team der Geburtshilfe, welches abteilungsübergreifend aus Ärzten und Pflegekräften der Gynäkologie sowie Pädiatrie und Hebammen besteht, sorgt der seit Oktober neue Chefarzt im Helios Klinikum Meiningen dafür, dass sich die werdenden Eltern sicher und bestens versorgt fühlen. Und das auch bei Geburten unter besonderen Bedingungen – wie etwa unter den aktuellen Hygiene-Maßnahmen aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie.

Um seine Frau Dagmar nicht nur durch Geburt begleiten zu dürfen (ohne Coronatest möglich, wenn symptomfrei), sondern anschließend auch mit ihr und den beiden Söhnen auf Station bleiben zu dürfen, musste Zwillings-Papa Michael den Nachweis eines negativen PCR-Testes erbringen, der bei Ankunft im Klinikum nicht älter als 48 Stunden war.  Seine beiden Söhne Felix und Ludwig konnte der frischgebackene Papa also direkt in den Arm nehmen, bevor sie durch das Perinatalteam der Kinder- und Jugendklinik im Helios Klinikum Meiningen erstversorgt wurden. „Die beiden Neugeborenen waren direkt nach der Geburt wohlauf und konnten die Kennenlernphase mit ihren Eltern in vollen Zügen genießen. Mithilfe modernster Geräte und einer hohen Expertise unseres Teams sorgen wir aber auch bei Geburten, die eine intensive Nachbetreuung durch uns nötig machen – wie etwa bei Frühgeburten ab der 32. Schwangerschaftswoche – dafür, dass schnell eine Bindung aufgebaut werden kann“, betont Christoph Ehrsam, der sich dafür als Chefarzt der Kinder- und Jugendklinik im Helios Klinikum Meiningen einsetzt. Kurze Laufwege zwischen Kreißsaal, Wochenstation und den beiden Fachabteilungen der Gynäkologie und Pädiatrie machen eine intensive Rundumbetreuung möglich, die eines in den Mittelpunkt stellt: Die Familie!