Auf „Herz aus dem Takt?“ folgt „Schmerz lass nach!“
Sommer-Vortragsreihe im Helios Klinikum Meiningen erfolgreich gestartet –

Auf „Herz aus dem Takt?“ folgt „Schmerz lass nach!“

Meiningen

Das Thema Herzrhythmusstörungen beschäftigt viele Patient:innen. Kein Wunder also, dass die erste von insgesamt elf Patientenveranstaltungen im Rahmen der Sommer-Vortragsreihe „Eine gute Entscheidung – jederzeit!“ im Helios Klinikum Meiningen so gut ankam. Unter dem Titel „Herz aus dem Takt?“ referierte Tip Dr. (Univ. Istanbul) Ahmet Hakan Bayri, leitender Arzt Elektrophysiologie (Medizinische Klinik I) des Helios Klinikums Meiningen über die Hintergründe und den Handlungsbedarf bei Herzrhythmusstörungen.

„Wer sich über Krankheitsbilder direkt bei Experten informiert, weiß die eigenen Symptome und Dringlichkeit einer Behandlung besser einzuordnen,“ betont Dr. Bayri, der sichtlich erfreut über die große Resonanz zu seinem Vortrag war. Rund 25 Gäste hatten sich hierzu vergangene Woche im Speisesaal des Helios Klinikums Meiningen eingefunden, um den Schilderungen des Experten der Medizinischen Klinik I zu lauschen und ihn mit Fragen zu löchern. „Diese Fragerunden im Anschluss an einen Vortrag sind extrem wichtig: Hier haben unsere Gäste die Möglichkeit, offene Fragen anzusprechen“, sagt der Kardiologe, der jede einzelne Nachfrage behutsam und mit besonderer Sorgfalt beantwortete.

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung der Sommer-Vortragsreihe im Helios Klinikum Meiningen geht es bereits diese Woche weiter mit dem zweiten von elf Vorträgen. Unter dem Titel „Schmerz lass nach!“ wird Dr. Joachim Weis, Oberarzt für Schmerzmedizin, am 15. Juli um 17 Uhr über die Wirksamkeit der Multimodalen Schmerztherapie berichten. In der gesamtheitlichen Betrachtung der unterschiedlichen Schmerzursachen, die im Zusammenspiel den Schmerz so schlimm werden lassen, liegt der Ansatz dieser Behandlungsmethode. Die unterschiedlichen Fachbereiche greifen ineinander und können so nicht nur Aufschluss über Ursachen geben, sondern auch eine adäquate Behandlung ermöglichen.  

Die Teilnehmerplätze sind auf 30 begrenzt. Wer daher auf Nummer sichergehen möchte, einen Platz zu bekommen, der kann sich gerne über die Rezeption (Tel. 03693 – 90 0) auf die Liste setzen lassen.  Wir möchten aber gerne auch für spontan Interessierte die Möglichkeit schaffen, an den Vorträgen teilzunehmen und haben uns daher entschieden keine Anmeldepflicht im Vorfeld einzuführen“, betont Klinikgeschäftsführerin Claudia Holland-Jopp. Wichtig für alle Interessierten: Es gelten die gleichen Hygieneregeln, die bereits für Besucher in Kraft sind:

1. Einhalten der Abstandsregeln (mind. 1,5 Meter)

2. Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes

3. Nachweis als genesen (mind. 14 Tage, max. 6 Monate alt), getestet (max. 24 Stunden alt) oder vollständig geimpft (2. Impfung mind. 14 Tage her)

Weitere Termine der Vortragsreihe von Juli bis September im Überblick:

  • 15. Juli: Schmerz lass nach – Multimodale Schmerztherapie (Dr. med. Joachim Weis)
  • 22. Juli: Die Chemiefabrik des Körpers – Funktionen und Erkrankungen der Leber (Priv. Doz. Dr. med. Olaf Guckelberger)
  • 19. August: Schlaganfälle modern und interdisziplinär behandeln! (Prof. Dr. med. Rudolf Andreas Kristof)
  • 26. August: Dickdarmkrebs – eine vermeidbare Erkrankung? (Priv. Doz. Dr. med. Michael Hocke)
  • 02. September: Der kindliche Bauchschmerz (Christoph Ehrsam)
  • 09. September: Bauchwand- und Leistenbrüche – Wann ist eine OP erforderlich? (Dr. med. Akmal Khamidjanov)
  • 16. September: Multiple Sklerose – Symptome und Behandlung (Dr. med. Günther Heide)
  • 18. September: Orthopädischer Vormittag mit wechselnden Impulsvorträgen (Dr. med. Bernhard Öhlein)
  • 23. September: Wenn das Herz schlappmacht (Dr. med. Markus Schlosser)
  • 30. September: Schaufensterkrankheit – Radiologische Interventionen der arteriellen Verschlusskrankheit (Dr. med. Hans-Joachim Hald)

Pressekontakt

Tamara Burkardt

Leitung Unternehmenskommunikation und Marketing
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