Angst- und Belastungsstörungen

Angst ist biologisch in uns angelegt. Sie hilft uns, Gefahren zu erkennen und kann uns so vor den Folgen schützen. Angst kann aber auch krankhaft werden.

Wir helfen Ihnen bei Störungen, die mit Veränderung des vegetativen Erregungsniveaus, des körperlichen Befindens und des emotionalen Erlebens einhergehen.

Dazu zählen Panikstörung, Agoraphobie, Soziale Phobie, GAD, Spezifische Ängste, Zwangsstörung, Belastungsstörung (akut/ posttraumatisch), Anpassungsstörungen, Dissoziative Störungen, somatoforme Störungen und Schmerzstörung.

Im Vordergrund der Behandlung stehen Psychoedukation, Aufdeckung von Sicherheits- und Vermeidungsverhalten, Verhaltensanalysen konkreter Situationen, Erlernen von Bewältigungsstrategien sowie Vorbereitung und Durchführung verschiedenster Konfrontationsverfahren zur erfolgreichen Bewältigung.