„Die Patienten begleiten einen und bleiben einem in Erinnerung!“

„Die Patienten begleiten einen und bleiben einem in Erinnerung!“

Kronach

Vier Mitarbeiter*innen unserer radiologischen Fachabteilung geben einen Einblick in ihren Alltag, auch und gerade zu Corona-Zeiten.

In der Helios Frankenwaldklinik Kronach arbeiten insgesamt weit über 600 Menschen für die Gesundheitsversorgung in der Region. Es gibt die umsorgende Arbeit direkt am Patienten genauso wie die vielen unentbehrlichen Tätigkeiten im Hintergrund. Sie alle gehören zu unserem Krankenhaus und verdienen es, dass man sie näher kennenlernt.

In der Helios Frankenwaldklinik Kronach arbeiten insgesamt weit über 600 Menschen für die Gesundheitsversorgung in der Region. Es gibt die umsorgende Arbeit direkt am Patienten genauso wie die vielen unentbehrlichen Tätigkeiten im Hintergrund. Sie alle gehören zu unserem Krankenhaus und verdienen es, dass man sie näher kennenlernt.

Fester Teil der modernen Medizin ist die Röntgendiagnostik. Der Blick ins Innere des Körpers hat seit Entdeckung der Röntgenstrahlen die Behandlung von Krankheiten und Verletzungen revolutioniert. Auf einmal waren die Leiden klar und deutlich sichtbar. Seither wurde die Technik immer weiter verfeinert, bis hin zu den modernen, computergestützten Verfahren. Sie ist aus dem klinischen Alltag nicht mehr wegzudenken.

 

Wie sieht die Tätigkeit in der Radiologie aus, wer arbeitet hier und was bringt der Beruf in der Corona-Zeit mit sich? Diese und mehr Fragen beantworten uns unsere Gesprächspartner:

-        (TK) Tina Kemah, seit 2004 in der Frankenwaldklinik, leitende MTA

-        (KB) Kirsten Burkert-Hasse, seit 1991 in der Frankenwaldklinik, MTRA

-        (RU) Robert Unglaub, seit 1995 in der Frankenwaldklinik, MTRA

-        (RK) Rita Köstner, seit 2002 in der Frankenwaldklinik, MTRA

 

Vielen Dank, dass es mit dem Interview geklappt hat. Zum Einstieg gleich eine etwas ungewöhnliche Frage: Sie sind alle MTAs und MTRAs. Ist das der übliche berufliche Hintergrund in der Radiologie im Krankenhaus oder gibt es auch Kolleg*innen z.B. aus der Pflege?

KB: Im Dienst muss eine ausgebildete MTRA tätig sein. Medizinische Fachangestellte dürfen das nicht übernehmen.

RU: Es gibt eine Ausnahmeregelung für Pflegekräfte oder Medizinische Fachangestellte mit dem sogenannten „Röntgenschein“. Die dürfen aber nur unter fachkundiger Aufsicht arbeiten, also mit einem fachkundigen Arzt in Rufweite, für den Fall, dass es Fragen gibt.

 

Und das verkompliziert dann natürlich die Dienstplanung.

RU: Ja, vor allem, weil nur die MTRAs alleine Nacht-, Bereitschafts- oder Wochenenddienst machen dürfen.

 

Wie unterscheidet sich der MTA- bzw. MTRA-Beruf vom klassischen Pflegeberuf? Gibt es da überhaupt Überschneidungen?

TK: Es ist eine komplett andere Ausbildung, abgesehen von einem sechswöchigen Praktikum.

 

In der Praxis allerdings haben ja auch Sie engen Patientenkontakt.

RK: Das stimmt, und wenn nötig, sind auch wir es, die ihnen dabei helfen, wenn sie beispielsweise zur Toilette müssen. Wir haben auch mit alten Patienten zu tun, stationär und ambulant. Das bringt schon viele Tätigkeiten nah am Patienten mit sich.

RU: Es ein hochspezialisierter Beruf, der stark auf die technische Seite der Radiologie ausgerichtet ist. Aus dem Praktikum kennt man die gröbsten pflegerischen Tätigkeiten, aber Nuklearmedizin, Angiographie, CT, Strahlentherapie, MRT…dieser ganze Komplex rund um Röntgendiagnostik und -therapie steht im Vordergrund. Man macht auch viele Praktika in der Ausbildung in diesen Bereichen.

 

Hier in der Frankenwaldklinik bieten wir ja „klassisches“ Röntgen an, CT, MRT, Mammographie, Angiographie, außerdem radiologisch unterstützte Eingriffe. Ihre Abteilung ist also an verschiedensten Stellen in die Behandlung eingebunden. In welchen Phasen bekommen Sie die Patienten dabei zu sehen?

TK: Eigentlich in jeder. Direkt, wenn sie von der Notaufnahme hereinkommen, sind wir die zweite Anlaufstelle. Fast jeder internistische Patient bekommt ein Thorax-Röntgen, CTs haben wir ganz viele direkt von der Notaufnahme. Dazu kommen die Kontrollen von Station, auch wenn es z.B. einem Patienten schlecht geht. Bei Bauchschmerzen oder ähnlichen Fragestellungen machen wir dann etwa ein Abdomen-CT.

RU: Die meisten Fachabteilungen könnten ohne Radiologie nicht mehr viel machen. Die Röntgenabteilung ist die zentrale Diagnostikeinheit im Krankenhaus. Hätten wir einen Corona-Verdachtsfall hier und müssten herunterfahren, bis das Ergebnis da ist, müsste die Klinik abmelden. Jeder Patient, der einfach nur sein Handgelenk geröntgt bekommen müsste, müsste nach Coburg, Kulmbach, Lichtenfels weitergefahren werden.

 

Stichwort „Corona“: Da sind Sie ja auch in die Diagnostik eng eingebunden?

KB: Um einschätzen zu können, wie sich die Krankheit entwickelt, ist das Mittel der Wahl ein CT der Lunge. Der Patient wird uns von der Teststelle angemeldet, wir ziehen uns um. Wenn dann der Patient vom Rettungsdienst gebracht wird, wird der direkt ohne weitere Berührpunkte zu uns durchgefahren. Von uns geht der Patient dann direkt weiter auf die Isolier- oder Intensivstation.

TK: In der Zeit nach dem CT sind wir – oder wir gemeinsam mit dem diensthabenden Internisten - dann meist mit dem Patienten alleine, bis er im Vollschutz abgeholt und auf Station gebracht wird.

RK: Später muss auch der Verlauf oft kontrolliert werden. Die Patienten kommen dann wieder zu uns oder wir röntgen sie auf der Intensivstation, wenn sie beatmet sind. Und oft bei der Entlassung wird in der Regel auch die Lunge nochmal kontrolliert, wie sich alles entwickelt hat. Wir sind eigentlich immer involviert, definitiv.

 

Kommen die Patienten denn „sortiert“ zu Ihnen, so dass Sie sich nicht mehrfach die Schutzkleidung an- und ausziehen müssen?

KB: Nein, die kommen bunt durcheinander. Das heißt, wir müssen jeden Patienten als potentiellen Covid-Überträger behandeln.

TK: Angemeldete Infektionspatienten von Station können wir planen, aber alles, was von außen kommt, lässt sich nicht planen.

RU: Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Covid-Verdachts-Anmeldungen sich ab dem späten Vormittag häufen. Die Leute kommen dann von der Schwerpunktpraxis oder vom Hausarzt. Aus dem Haus kommen die ersten Anmeldungen üblicherweise im selben Zeitraum, nach den Visiten. Das haben wir so beobachten können, aber es kommen eben auch immer wieder mal ein oder zwei Verdachtsfälle spontan über die Notaufnahme. Wir machen die Untersuchungen wenn möglich „en bloc“, damit wir uns nur einmal umziehen müssen, aber steuern lässt sich das nicht.

TK: Wenn wir im Bereitschaftsdienst alleine sind, sind wir im Vollschutz am Patienten, gehen hinaus, legen die Handschuhe ab, bedienen das Gerät, müssen oft wieder mit neuen Handschuhen hinein, weil der Patient unruhig ist, und reinigen nach der Behandlung den Raum.

RK: Wenn dann gerade ein Anruf aus der Notaufnahme kommt, dass in zehn Minuten der Rettungswagen mit einem Apoplex kommt, kommt man schon ins Schwitzen…

 

Wie kann man sich Ihre übliche Schutzkleidung und die Schutzmaßnahmen vorstellen?

RU: Der Raum wird leergemacht, soweit das möglich ist. Alles, was raus kann, geht raus. Vorbereitungswagen, Materialen usw.. Der Raum ist leer, abgesehen vom CT und den anderen fest verbauten Einrichtungen. Dann wird sich angezogen: Doppelte Handschuhe, Schutzmantel, FFP2-Maske, Gesichtsschutz, Haube…

RK: So stehen wir dann manchmal einige Minuten, bis der Patient kommt. Wenn der sich verzögert, ärgert man sich und denkt, dass man da jetzt noch das wartende Kind oder eine andere Untersuchung hätte vorziehen können.

RU: Der Transportdienst muss sich ja auch erst anziehen, um Corona-Patienten zu uns bringen zu können. Dann noch der Weg auf Station, vielleicht ist der Aufzug belegt, und der Patient muss auch vorbereitet sein. Das kann dann schon mal eine Viertelstunde dauern.

 

Und dann kann es losgehen?

TK: Außer, wenn der Patient eingeschränkt mobil ist. Im normalen Tagdienst versuchen wir immer, zu zweit zu sein, damit wir gemeinsam beim Umlagern helfen können. Im Nachtdienst hilft die Schwester, die ihn heruntergebracht hat. Alleine geht das nicht.

RU: Der Transportdienst ist ja auch im Vollschutz und macht mit. So kann im Tagdienst einer von uns häufiger in normaler Arbeitskleidung an den Geräten bleiben und nur einer muss sich umziehen.

 

Geht das An- und Ablegen der Schutzkleidung alleine oder müssen Sie sich gegenseitig helfen?

RU: Wenn man die Desinfektionsregeln einhält und sich z.B. zwischendrin die Handschuhe desinfiziert, geht das auch alleine.

 

Denken Sie mal an den günstigsten Fall: Ein mobiler Patient ist angemeldet, er ist nicht Corona-verdächtig und hilft aktiv mit. Wir sieht da Ihr Mindestkontakt aus?

RU: Wir müssen jeden Patienten anfassen. Jeden. Richtig positionieren, beim Ausziehen helfen, Abtasten. Es ist alles Handarbeit.

RK: Wir stehen direkt über den Patienten, weil wir im CT selbst einstellen müssen. Auch, wenn nur die Lunge geröntgt wird, stehen wir direkt daneben und platzieren sie so, dass es passt.

 

Also ein sehr enger Kontakt. Sie stehen nicht nur hinter einer Glaswand und drücken Knöpfe. Gab es denn schon in Ihrem Team den Fall, dass sich eine Kollegin oder ein Kollege auf Corona testen lassen musste?

TK: Gott sei Dank nicht. Wir hatten in der Abteilung noch keinen Fall, auch keinen Verdachtsfall.

RK: Wir schützen uns alle gut!

RU: Aber das ist die Außenwahrnehmung: Knöpfe drücken. Ich möchte wetten, dass wir in der Summe mehr Kontakte zu Patienten haben als eine Stationsschwester. Nicht so langen Kontakt, aber sehr häufig.

 

Hat das Auswirkungen auf Ihre eigene Wahrnehmung? Ist da seit Corona eher ein mulmiges Gefühl?

RK: Für mich ist es anders seitdem. Schon etwas mulmig. Wir haben ja alle auch Familie zu Hause. Mein kleiner Sohn ist elf Jahre alt und macht sich Sorgen, dass ich ihn anstecke. Er geht ja jetzt auch wieder in die Schule und hat zu Beginn gesagt bekommen, dass er nicht mehr kommen darf, wenn er krank ist. Dann sagt er mir „Mama, Du arbeitest ja mit den Kranken.“ und ich erkläre ihm, dass ich hier geschützt und vermutlich sicherer bin als beim Einkaufen, aber es ist wirklich ein mulmiges Gefühl. Es ist keine Panik oder Angst, aber es ist anders.

KB: Mir geht’s auch so. Wir wollen ja nicht nur uns selbst schützen, sondern auch die Patienten, die danach zu uns kommen.

 

Stichwort „Anerkennung“: Ärzte, Pflegekräfte, Supermarktverkäufer…die standen ja seit Corona alle im Zentrum der Aufmerksamkeit. Ein Schild „Vielen Dank, Radiologie!“ habe ich aber noch nicht gesehen. Wie geht es Ihnen dabei?

RU: Wenn jemand ins Krankenhaus geht, sind das im Zweifelsfall für ihn alles Ärzte oder Schwestern. Da gibt es keine Operationstechnische oder Medizinische Fachkraft, da gibt es keine Röntgenassistenten, keine OP-Schwestern.

RK: Dazu kommt noch, dass wir häufig die Stelle sind, bei der die Patienten mit Schmerzen warten müssen.

RU: Vor allem, wenn sie nach einem Sturz „nur“ eine Schwellung am Handgelenk haben und dann zwanzig Minuten vor unserem Eingang sitzen, weil wir drin noch ein Schädel-CT fahren. Sie haben Schmerzen und sehen nicht, was wir hinter verschlossenen Türen tun. Dann müssen wir für die Aufnahme den Arm vielleicht noch umlagern und das macht wieder Schmerzen. Nach alldem kommen die Patienten zurück zu den Schwestern, die dann endlich was gegen die Schmerzen machen. Da kommen wir im Vergleich einfach nicht gut weg.

TK: Für den Patienten schauen wir so aus wie die notwendige Hürde auf dem Weg zu seiner Behandlung.

 

Sie fühlen sich also von der Öffentlichkeit erst dann wahrgenommen, wenn sie wirklich bei Ihnen zur Untersuchung sind? Vorher ist da eher den Eindruck, dass da eben „ein Röntgengerät steht“?

RK:…wo jemand den Knopf drückt.

TK: Das geht ja noch viel weiter. Wir fühlen uns auch von der Politik nicht wirklich wahrgenommen. Wir hier im Röntgen sind nicht beim bayerischen „Corona-Pflegebonus“ berücksichtigt, unabhängig davon, dass wir täglich direkt am Patienten arbeiten.

 

Wer ist da alles dabei?

TK: Krankenpfleger und –schwestern, Rettungssanitäter, Heilpädagogen, Physio- und Ergotherapeuten,…

RU: Auch jemand mit einer pflegewissenschaftlichen Ausbildung kann den Bonus beantragen.

TK: Teilweise bekommen Leute den Bonus zugesprochen, die noch nie Kontakt zu Corona-Patienten hatten. Wir hingegen stehen tagtäglich an vorderster Front. Ohne die Radiologie gibt es keine Corona-Diagnosen.

 

Ist da eine Änderung in Sicht?

RU: Der ganze Rettungsdienstbereich wurde im Nachhinein dazu genommen, nachdem sich das Rote Kreuz eingeschaltet hatte. Das war die letzte Änderung, aber das war schon Anfang April.

KB: Da geht es ja auch um andere Bereiche, wo MTAs arbeiten. Labor, Endoskopie,…

RU: Das Labor hätte unter Umständen auch Kontakt, wenn die Untersuchungen vor Ort gemacht werden. Sputum, Blut und so weiter. Da kann es Kontakt zu hochinfektiösem Material geben.

TK: Ich finde, jede Klinikleitung sollte entscheiden können „Wer arbeitet bei uns an Corona-Patienten?“, und diese Personen wären dann prämienberechtigt.

RU: Aktuell braucht es nur eine Bestätigung, dass jemand mit X Stunden in der Klinik arbeitet, und dann können Pflegekräfte usw. den Antrag einreichen.

TK: Wir haben diesen Nachweis von der Personalabteilung bekommen, aber wir sind eben als Berufsgruppe nicht prämienberechtigt. Die Unterstützung der Klinik haben wir, aber das nützt uns in diesem Moment leider nichts, weil uns die Politik nicht berücksichtigt hat. Wertschätzung ist unheimlich wichtig. Unsere Berufsgruppe wird wieder vergessen und das demotiviert.

KB: …und so bekommt man auch keinen Nachwuchs. Wir fühlen uns nicht wertgeschätzt und nicht gesehen. Wie will man denn da junge Leute motivieren, bei dem Fachkräftemangel diesen Beruf zu ergreifen, der mit hoher Arbeitsbelastung und hoher Verantwortung einhergeht?

RU: Das ist ein Nischenberuf, auch im Gesundheitswesen, ein absoluter Nischenberuf. Wir machen eine dreijährige Ausbildung ohne Ausbildungsvergütung, evtl. sogar an einer kostenpflichtigen Schule, und dann kann es auch noch passieren, dass man mit weniger Grundgehalt startet als eine Krankenschwester. Bereitschaftsdienst, der bei uns üblich ist, ist im Gegensatz zum Schichtdienst außerdem nicht zuschlagspflichtig. Auch da hat die durchschnittliche Pflegekraft unter dem Strich mehr.

 

Angesichts all dieser Punkte: Was hat Sie denn dazu gebracht, diesen Beruf zu ergreifen?

RU: Es ist ein unglaublich interessanter, abwechslungsreicher Beruf!

RK: …und wir arbeiten hier jeden Tag an Großgeräten.

RU: Wir haben ständig mit technischen Veränderungen zu tun, vom PC über die Bildarchivierung und den Versand, wir haben CT, Angiographie, Mammographie. Das ist ein unheimlich breit gefächertes Spektrum an Tätigkeiten, die jeden Tag zwar immer wieder die gleichen Untersuchungen sind, aber nie gleich sind. Es sind immer andere Patienten, andere Fragestellungen, andere Hintergründe. Unheimlich interessant.

 

Bekommen Sie auch vom Ergebnis Ihrer Untersuchungen etwas mit? Hatten Sie vielleicht schon mal ein Erlebnis, als Sie auch gemerkt haben „Jetzt haben wir hier etwas Entscheidendes gefunden?“

KB: Das haben wir schon oft, ja.

RU: Wir kriegen vielleicht nicht mit, was dann weiter mit dem Patienten passiert ist, wie die OP ausgegangen ist, wie die weitere Therapie ist, aber wir gehören zu den ersten, die die Erstbefundung sehen.

 

Also sehen Sie direkt Ihren Beitrag?

RU: Auf jeden Fall. Wir sehen es ja dann: Jawohl, das Handgelenk ist gebrochen, hier ist ein Darmverschluss oder dort haben wir eine Schädelblutung.

TK: Oder wenn man mal eine schwere Fraktur hat und man sieht den Patienten dann wieder zur Verlaufskontrolle…das ist dann schon schön, wenn man sieht, es geht ihm gut, er kann wieder laufen. Die Patienten begleiten einen und bleiben einem in Erinnerung!

 

Zusammengefasst also: Ein Beruf, der um Aufmerksamkeit kämpft, der einem aber auch viel gibt, etwa die Bestätigung, dass das, was man tut, sinnvoll ist?

TK: Definitiv, ja.

 

Herzlichen Dank für Ihre Zeit und den Einblick in Ihren Fachbereich!

 

Das Interview führte Stefan Studtrucker, Referent für Unternehmenskommunikation an der Helios Frankenwaldklinik Kronach.

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Stefan Studtrucker

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stefan Studtrucker

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