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Schädelasymmetrien

Lagebedingte Schädelasymmetrien sind ein häufiges Phänomen bei Säuglingen. Wichtig sind eine frühestmögliche Abklärung und Behandlung, um Folgeschäden zu vermeiden.

Wir sind auf die Betreuung von Kleinkindern mit Schädelasymmetrien spezialisiert. Im Team aus Ärzten, Therapeuten und einem Orthopädietechniker legen wir besonderen Wert auf eine frühestmögliche Erkennung und Behandlung, um Folgeschäden zu vermeiden.

Führen Lagerungs- und Physiotherapie mit Elternanleitung in den ersten Monaten nicht zum erhofften Erfolg, sollte eine Behandlung durch eine dynamische Kopforthese in Betracht gezogen werden.

Der Kopf Ihres Kindes wird dabei mit einem Lasertastsystem genau vermessen. Das Verfahren ist ungefährlich und mit einem Laserscanner, wie er an einer Supermarktkasse verwendet wird, vergleichbar. Danach wird mit Hilfe der so ermittelten Daten eine individuelle Kopforthese angefertigt, die das Kopfwachstum lenkt. Die Dauer der Behandlung ist abhängig vom Zeitpunkt des Behandlungsbeginns und beträgt in der Regel zwischen vier bis sechs Monaten.

Je früher eine Behandlung erfolgt, etwa um den fünften oder sechsten Lebensmonat, umso größer ist die Verbesserung der Schädelasymmetrie.

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Sekretariat des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ)

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