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Gemeinsam gegen Herzschwäche

Gemeinsam gegen Herzschwäche

Rund 200.000 Menschen erkranken jährlich an einer Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt. Sie ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland.

Zum Monat der Herzschwäche im Mai informieren unsere Herzspezialisten in fünf Videobeiträgen über die Erkrankung, Vorbeugung und Behandlungsmöglichkeiten. Wieso ist eine verschleppte Grippe so gefährlich und wie schaden Partydrogen dem Herz? Sie erläutern, warum die Herzschwäche nicht nur "Ältere", sondern auch jüngere Leute trifft.

Lernen Sie die Erkrankung besser zu verstehen, denn früh erkannt, ist die Herzschwäche gut behandelbar!

Prof. Klues erklärt die Herzschwäche.

Wie die Erkrankung behandelt werden kann und warum Früherkennung so wichtig.

Erkältung? Warum man Infekte der Atemwege nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte.

Familiäre Vorbelastung und Herzschwäche: Dr. Bathgate erläutert, was zu beachten ist.

Drogenmissbrauch: Prof. Klues erklärt, wie synthetische Partydrogen oder Aufputschmittel, so genannte Amphetamine, in kurzer Zeit Herz und Leben zerstören können.

Bei einer Herzschwäche ist unser wichtigster Muskel, das Herz, nicht mehr in der Lage, genügend Blut durch den Körper zu pumpen, um unsere Organe ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen. Luftnot und Belastungsschwäche – die führenden Symptome – werden oft nicht ernst genug genommen oder auf das Altern zurückgeführt. So kann die Erkrankung unbemerkt voranschreiten und eine dramatische Wendung nehmen.

Herzschwäche ist immer eine Folgeerkrankung. Ursächlich können Herzkrankheiten, Bluthochdruck oder Arterienverkalkung sein. Auch starker Alkoholkonsum über einen längeren Zeitraum oder Drogenkonsum können zur Herzinsuffizienz führen.