Tabuthema Inkontinenz: Sie fragen, wir antworten
Pressemitteilung

Tabuthema Inkontinenz: Sie fragen, wir antworten

Köthen

Inkontinenz ist weit verbreitet. Allein in Deutschland leiden rund neun Millionen Menschen an einer Harn- oder Stuhlinkontinenz und trotzdem ist es ein Tabuthema. Viele Betroffene sprechen nicht gerne über ihre Erkrankung und es fällt ihnen schwer, sich ärztliche Hilfe zu holen. Im Rahmen der „Welt-Kontinenz-Woche“ stehen Fachärzte des MVZ Köthen und der Helios Klinik Köthen am 22. Juni über eine Inkontinenz-Hotline sowie per E-Mail für Fragen zur Verfügung.

  • Spezialisten des MVZ Köthen und der Helios Klinik Köthen beraten zum Thema Inkontinenz
  • Inkontinenz-Hotline am 22. Juni von 9:00 bis 12:00 Uhr

Obwohl Inkontinenz so häufig ist, fällt es den Betroffenen meist schwer, sie als eine Krankheit anzunehmen. Anstatt sich an einen Arzt zu wenden, versuchen Menschen mit Inkontinenz sich oft selbst zu helfen. Im Rahmen der internationalen „Welt-Kontinenz-Woche“ möchten wir auf das Tabuthema Inkontinenz aufmerksam machen und alle Betroffenen ermutigen, sich mit ihren Fragen an unsere Spezialisten zu wenden.

Dr. med. Robert Smiszek, Facharzt für Urologie im MVZ Köthen & Chefarzt Klinik für Urologie

Die Ursachen für Inkontinenz sind vielfältig und reichen vom altersbedingten Muskelabbau im Beckenbereich über Störungen der Reizleitung bis hin zu chronischen Infektionen. „Eine eingehende Diagnostik ist daher von großer Bedeutung, um die genaue Ursache der Inkontinenz zu bestimmen. Dafür arbeitet ein Team aus Fachärzten der Urologie, Gynäkologie, Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Gastroenterologie in den Praxen des MVZ Köthen und der Helios Klinik Köthen Hand in Hand, um den betroffenen Patienten bestmöglich zu helfen“, sagt Prof. Dr. med. Brigitte Kipfmüller, Chefärztin der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie.

Im Rahmen der „Welt-Kontinenz-Woche“ stehen die Spezialisten Betroffenen bei Fragen im vertraulichen Telefongespräch oder via E-Mail zur Verfügung.

Wir hoffen, dass viele Betroffene unser Angebot nutzen werden, um offen über ihre Beschwerden zu sprechen. Denn uns steht heute eine große Bandbreite an Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, um das Leiden der Patienten zu lindern und ihnen damit wieder mehr Lebensqualität zu geben.

Die erfahrene Inkontinenz-Expertin Dipl.-Med. Heidemarie Thiele, Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe.

Stephanie Seiler

Referentin PR/Marketing
Stephanie Seiler

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(03496) 52 12 97

Die Helios Klinik Köthen ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Die Klinik hat ein zertifiziertes Traumazentrum und ein zertifiziertes Endo-Prothetik-Zentrum. In der modernen Geburtsabteilung kommen jedes Jahr rund 500 Kinder zur Welt. Über 400 Mitarbeiter versorgen jährlich 11.000 stationäre und ca. 13.000 ambulante Patienten.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und in Spanien (Quirónsalud). Rund 17 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2017 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 8,7 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,3 Millionen Patienten behandelt, davon vier Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 74.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund  6,1 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 45 Kliniken, 55 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 11,6 Millionen Patienten behandelt, davon  11,2 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 32.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro.

Helios Deutschland und Spanien gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.