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Einladung zum Forum Endoprothetik im Juni: „Wissenswertes rund um den künstlichen Gelenkersatz“
Pressemitteilung

Einladung zum Forum Endoprothetik im Juni: „Wissenswertes rund um den künstlichen Gelenkersatz“

Köthen

Aufgrund erkrankter oder verschlissener Gelenke erhalten in Deutschland rund 400.000 Menschen jährlich ein künstliches Gelenk, eine sogenannte Endoprothese. Die Experten des Köthener EndoProthetikZentrums vermitteln am 19. Juni um 15:30 Uhr im Foyer der Klinik in verschiedenen Vorträgen Wissenswertes rund um den künstlichen Gelenkersatz.

Die Altersentwicklung in Deutschland führt dazu, dass der Gelenkverschleiß und seine Folgen eine immer größere Bedeutung im Alltag älterer Menschen gewinnt. Wenn eine konservative Therapie mit Physiotherapie und Medikamenten nicht mehr ausreicht, um die Schmerzen zu lindern, wird meistens eine Operation notwendig. In der Köthener Klinik erfolgt die Implantation von künstlichen Gelenken im EndoProthetikZentrum, das seit 2013 das Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) trägt. Mit großer Sorgfalt und Expertise führen die erfahrenen Spezialisten jährlich rund 450 Gelenkersatz-Operationen durch.

Betroffene Patienten haben oft einen langen Leidensweg hinter sich, bis sie sich zu einer Hüft- bzw. Knieendoprothese entschließen. Für sie und auch die Angehörigen stellen sich im Vorfeld viele Fragen: Sind alle konservativen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft? Welche Art von Implantat ist für mich das richtige? Wie bereite ich mich auf die Operation vor? Gibt es Risiken? Bei welchen Tätigkeiten und Bewegungen muss man sich nach der Operation vorsehen? Ist eine Reha für jeden Betroffenen vorgesehen und erfolgt sie gleich im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt? Wie lange hält das künstliche Gelenk? Das Forum Endoprothetik bietet die Möglichkeit, möglichst viele dieser Fragen zu besprechen. Mitarbeiter verschiedener Fachbereiche, wie der Physiotherapie, dem Pflegedienst und dem Sozialdienst berichten zudem über die standardisierten Abläufe bei der Betreuung der Patienten in der Köthener Klinik.

Wann die Implantation eines künstlichen Gelenkes notwendig ist und welche modernen Operationsverfahren es gibt, darüber informiert Prof. Dr. med. Thomas Krüger, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Leiter des EndoProthetikZentrums der Helios Klinik Köthen am 19. Juni 2019, um 15:30 Uhr im Foyer der Helios Klinik Köthen, Hallesche Straße 29, 06366 Köthen. Im Anschluss stehen alle Referenten für Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Stephanie Seiler

Referentin PR/Marketing
Stephanie Seiler

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Die Helios Klinik Köthen ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Die Klinik hat ein zertifiziertes Traumazentrum und ein zertifiziertes Endo-Prothetik-Zentrum. In der modernen Geburtsabteilung kommen jedes Jahr rund 450 Kinder zur Welt. Über 400 Mitarbeiter versorgen jährlich 11.000 stationäre und ca. 13.000 ambulante Patienten.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Rund 17 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2017 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 8,7 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 120 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und zehn Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 6,1 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 45 Kliniken, 55 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 11,6 Millionen Patienten behandelt, davon 11,2 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 32.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.