Patientenwissen

Schmerzlinderung durch Lachgas

Schmerzlinderung durch Lachgas

Viele werdende Mütter haben Angst vor Geburtsschmerzen. Die Geburtshilfe der HELIOS St. Elisabeth Klinik Hünfeld bietet Frauen die Möglichkeit, Wehenschmerzen unter der Geburt mit Lachgas zu lindern. Erfahren Sie hier, wie genau das funktioniert!

Weniger Wehenschmerzen dank Lachgas

Lachgas wird bereits seit dem 18. Jahrhundert zur Schmerzbehandlung eingesetzt. In Hünfeld findet diese schonende Methode nun auch im Kreißsaal Anwendung. Sie wird von den Müttern unter Anleitung selbst durchgeführt und ist für Schwangere und Baby unbedenklich.

Lachgas selbstbestimmt über die Atemmaske aufnehmen

Bei der Behandlung mit Lachgas wird eine Mischung aus 50 Prozent Lachgas (NO2) und 50 Prozent Sauerstoff (O2) über eine Atemmaske eingeatmet. Die werdende Mutter dosiert das Gas selbst und entscheidet, wann sie die Maske aufsetzt. Der Vorteil des Lachgases: Es wird vom Blut schnell aufgenommen und zum Schmerzzentrum im Gehirn transportiert, wodurch sich die Schwangere unter der Geburt entspannt und in einen leicht euphorischen Gemütszustand versetzt wird. Daher stammt übrigens der Name "Lachgas"!

Rundum vorgesorgt

Das Gas unterstützt die Geburt dabei nicht unerheblich: Es dämpft die Wehenschmerzen und die Gebärende kann sich so besser auf die Geburt konzentrieren. Das Atmen durch die Maske ist zunächst ungewohnt, unser Team erklärt den werdenden Mamas daher bereits im Vorfeld die richtige Atemtechnik.

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie mehr erfahren möchten - wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen! Denn das Motto der Geburtshilfe in der Helios St. Elisabeth Klinik Hünfeld lautet: Sicher und individuell!

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