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Hernien

Hernien

Der medizinische Begriff „Hernie“ bezeichnet Bauchwandbrüche aller Art – der bekannteste von ihnen ist wohl der Leistenbruch. Aber auch Nabel- oder Narbenbrüche kommen häufig vor. Die Helios St. Elisabeth Klinik Hünfeld ist auf Hernien spezialisiert und hilf Ihnen dank Kompetenz und Erfahrung weiter.

Bauchwandbrüche erkennen und behandeln

Wenn Bauchorgane gegen die Bauchwand gepresst werden, entsteht eine Hernie. Ist eine der Lücken in der Bauchwand außergewöhnlich groß oder die Verstärkung der Bauchwand zu schwach, kann ein Organ durch die Bauchwand treten. Das passiert meist dann, wenn der natürliche Druck im Bauchraum zum Beispiel durch heftiges Husten oder schweres Heben verstärkt wird.

Was ist eine Hernie?

Ein Bruchsack, der entweder leer ist oder Abschnitte innerer Organe enthält, zeigt eindeutig einen Bauchwandbruch an. Manchmal ist die äußere Vorwölbung jedoch kaum zu erkennen, sodass die Hernie zunächst unbemerkt bleibt. Typische Beschwerden sind immer wiederkehrende Schmerzen. Bleibt der Bruch unbehandelt, kann es mit der Zeit zu Verwachsungen und Entzündungen kommen, die wiederum Beschwerden verursachen. Sind beispielsweise Teile des Darms in der Hernie eingeklemmt und von der Blutzufuhr abgeschnitten, kann es überdies zu weitreichenden Komplikationen kommen.

Leisten- oder Nabelbruch diagnostizieren

Unsere Fachärzte diagnostizieren einen Leisten- oder Nabelbruch durch eine körperliche Untersuchung im Liegen und im Stehen, außerdem kann eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt werden. Zur Behandlung hat sich die Operation als Standardverfahren bewährt: Unsere Operateure verschließen die Bruchpforte und halten so das Risiko für einen Wiederholungsbruch so gering wie möglich. In der Helios St. Elisabeth Klinik Hünfeld liegt der Schwerpunkt auf der Versorgung komplexer Bauchwandhernien und ausgedehnter Rezidivhernien. Auch die Behandlung von Leisten-, Schenkel-, Narben- und Nabelhernien gehört zu unseren Kompetenzen.

Applikation von Kunststoffnetzen

Hernien können auch durch eine Naht behandelt werden. Hierbei legen unsere Ärzte in minimalinvasiver Technik ein Kunstfaser-Netz zur Verstärkung des Gewebes ein. Eine körperliche Belastung ist danach sofort möglich und die Wahrscheinlichkeit eines Wiederholungsbruchs ist sehr gering. Welches Vorgehen für Sie das geeignetste ist, klären wir selbstverständlich in einem ausführlichen Gespräch.

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