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Hildesheim

Besucher können sich im Helios Klinikum Hildesheim jetzt online per QR-Code registrieren. Das verkürzt Wartezeiten, entlastet Mitarbeiter und spart Papier.

Hildesheim, 26. November 2020 – Das Helios Klinikum Hildesheim geht auch in Zeiten von Corona weiter digitale Wege. Mussten sich Besucher bisher mittels Papierformular an der Rezeption der Klinik registrieren um mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können, ist dies nun auch online möglich. Über den QR-Code auf einem Plakat im Eingangsbereich gelangen Besucher zu einem Online-Formular, in das sie ihre Daten eingeben können und Gesundheitsfragen beantworten müssen. Entwickelt hat das System die Hildesheimer Firma ondamedia, umgesetzt wurde es durch die IT-Abteilung der Klinik. Das spart Zeit, entzerrt Warteschlangen und entlastet die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Rezeption. Immer im Einklang mit dem Datenschutz.

Mittlerweile ist es selbstverständlich, seine Kontaktdaten zu hinterlassen, wenn man öffentliche Einrichtungen besucht. So gilt es in Restaurants, Friseuren und natürlich auch in Krankenhäusern. Als das derzeitige Besuchsverbot im Helios Klinikum Hildesheim noch nicht bestand, hat dies zu langen Warteschlangen und viel zusätzlicher Arbeit für die Rezeption geführt. Musste sich doch jeder Besucher mit Stift und Papier registrieren, stets unterstützt von Klinik-Mitarbeitern. „Durch die Registrierung per QR-Code wollen wir die Wartezeiten verkürzen, unsere Mitarbeiter an der Rezeption entlasten und gleichzeitig auch noch Papier einsparen. Bisher ist das gut gelungen“, erklärt Klinikgeschäftsführer Sascha Kucera. Das Projekt läuft seit dem 16. November. Zwar ist die Zahl der Patientenbesuche aufgrund des aktuellen Besuchsverbotes sehr eingeschränkt und nur in Ausnahmefällen möglich, dennoch lässt sich schon eine Tendenz erkennen. „Die ersten zwei Wochen haben gezeigt, dass im Schnitt rund 80 Prozent der momentan etwa 50 Besucher pro Tag die Registrierung bereits über den QR-Code durchführen“, berichtet Holger Scholz, IT-Leiter am Helios Klinikum. Sobald die Anmeldung durchgeführt wurde erscheint ein grüner Haken auf dem Display, der nur noch an der Rezeption vorgezeigt werden muss. Wer kein eigenes Smartphone dabei hat, kann ein extra hinterlegtes Tablet nutzen. „Selbstverständlich ist aber auch die Registrierung mit Papier und Stift weiterhin möglich“, ergänzt Scholz. Die selbe Technik kommt mittlerweile auch in der Cafeteria sowie dem Friseur, den die Klinik seit Anfang November im eigenen Haus betreibt, zum Einsatz.

Datenschutz ist jederzeit gewährleistet

Bereits seit April steht ein digitaler Maskenscanner im Foyer des Klinikums, der bei Betreten erkennt, ob die jeweilige Person eine Maske trägt und daraufhin eine entsprechende Rückmeldung gibt. „Wir waren Pilot-Haus für diesen Scanner bei Helios. Er hat sich absolut bewährt, bei uns läuft niemand mehr ohne Maske rum. Mittlerweile steht so ein Scanner in allen Helios Kliniken in Deutschland“, erläutert Sascha Kucera. Um die Sicherheit seiner Daten braucht sich dabei niemand zu sorgen. Alle digitalen Datenerfassungen finden unter Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung statt und fußen auf der gesetzlichen Grundlage der niedersächsischen Corona-Verordnung. Die Daten werden bereits bei der Eingabe in die Maske verschlüsselt, gemäß der Verordnung für drei Wochen gespeichert und danach vernichtet. Ebenfalls bewährt haben sich gerade während des Besuchsverbotes die Tablets, mit denen die Klinik Anfang 2020 rund 600 ihrer Patientenbetten ausgestattet hat. Per Videotelefonie können Patienten und Angehörige damit in Kontakt bleiben und sich sehen. 

Online-Angebote werden ausgeweitet

Da jegliche Arten von Präsenzveranstaltungen aufgrund von Covid derzeit nicht möglich sind, hat das Klinikum auch hierfür digitale Alternativen geschaffen. So wurde das beliebte Patientenforum, bei dem Ärzte aus dem Haus zu verschiedenen Themen referieren, durch den #DOCTALK ersetzt. Einer Online-Talkshow bei YouTube und Facebook, in der die Experten der Klinik zu verschiedenen medizinischen Themen interviewt werden und Zuschauer interaktiv Fragen stellen können. Auch die Elternschule des Klinikums bietet mittlerweile viele Kurse als Online-Angebote an. Geburtsvorbereitung, Rückbildungskurse und weitere können bequem per Videochat von Zuhause absolviert werden.

 

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 110.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien. Rund 21 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2019 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 9,2 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 123 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sieben Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,6 Millionen Patienten behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland fast 69.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von rund sechs Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 51 Kliniken, 71 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 15,4 Millionen Patienten behandelt, davon 14,6 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 37.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von über drei Milliarden Euro.

Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Marc Pingel

Referent Unternehmenskommunikation und Marketing
Marc Pingel

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