Patientenforum: Überaktive Blase - wie eine Reizblase behandelt werden kann
Pressemitteilung

Patientenforum: Überaktive Blase - wie eine Reizblase behandelt werden kann

Hildesheim

Im nächsten Vortrag der Reihe „Patientenforum“ am Dienstag, den 25. Juni, um 18:30 Uhr spricht Chefarzt Dr. Karl-Heinz Noeding über die Ursachen und Therapiemöglichkeiten einer überaktiven Blase. Die Veranstaltung findet im Konferenzraum des Klinikums statt. Der Eintritt ist frei.

Hildesheim, 20. Juni 2019 - Eine nervöse Blase oder Reizblase belastet nicht nur die ältere Bevölkerung in Deutschland, auch immer mehr junge sowie Menschen mittleren Alters leiden unter dem ständigen Harndrang. Üblich ist bei Betroffenen eine Frequenz von mindestens 10 bis 15 Toilettenbesuchen pro Tag. Diese können schmerzfrei, aber auch unter temporären Schmerzen erfolgen. Eine schwache Blase ist bis heute ein Tabuthema, über das Betroffene kaum oder nur ungern sprechen. Dabei ist es besonders wichtig, Hilfe zu suchen, um die eigene Lebensqualität wieder steigern zu können.

Tendenziell sind eher Frauen als Männer betroffen. Das Besondere: Es gibt keine klare, eindeutige Ursache. Prägnant ist, dass die überaktive Blase vor allem bei Stress, Nervosität und einigen Angststörungen auftritt. Auch ein Zusammenhang zwischen einer vergangenen Entzündung der Harnblase, der Periode oder einer Schwangerschaft ist zu beobachten. Rund 20 Prozent aller Mütter haben nach einer natürlichen Geburt Schwierigkeiten, ihren Urin zu halten.

Über die Ursachen und Therapiemöglichkeiten einer überaktiven Blase berichtet Dr. Karl-Heinz Noeding, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Helios Klinikum Hildesheim, in seinem Vortrag der Veranstaltungsreihe „Patientenforum“.

Der Vortrag findet statt am Dienstag, 25. Juni 2019, um 18.30 Uhr im Konferenzraum des Helios Klinikum Hildesheim. Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Rund 19 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2018 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 9 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 126 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 10 Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,3 Millionen Patienten behandelt, davon 4,1 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 6 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 47 Kliniken, 57 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 13,3 Millionen Patienten behandelt, davon 12,9 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 34.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 3 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Marc Pingel

Referent Unternehmenskommunikation und Marketing
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