Patientenforum: Schwerhörigkeit im Alter - Was kann man gegen den schleichenden Hörverlust tun?

Patientenforum: Schwerhörigkeit im Alter - Was kann man gegen den schleichenden Hörverlust tun?

Im nächsten Vortrag der Reihe „Patientenforum“ am Dienstag, den 21. Mai 2019, um 18:30 Uhr im Helios Klinikum Hildesheim spricht Prof. Dr. Burkard Schwab darüber, wie Schwerhörigkeit im Alter entsteht und welche Behandlungsmöglichkeiten diese aufhalten können. Die Veranstaltung findet im Konferenzraum des Klinikums statt. Der Eintritt ist frei.

Hildesheim, 16. Mai 2019 - Hören und Zuhören - das definiert die menschliche Interaktion und zeigt auch ihre Grenzen auf: Wie oft wiederholen Sie sich, wenn Ihr Gegenüber auch nach der dritten Nachfrage noch nicht verstanden hat, worum es geht? In Deutschland leiden rund 16 Prozent der Bevölkerung unter einer Einschränkung des Hörvermögens. Bei vielen Menschen nimmt das Gehör als natürliche Folge des Älterwerdens ab. Bereits ab dem 40. Lebensjahr verschlechtert sich unsere Hörfähigkeit. Im Alter von 80 Jahren leidet fast jeder Zweite an einem erheblichen Verlust des Hörvermögens. Der Verlauf einer Schwerhörigkeit ist oft schleichend: Die Hörfähigkeit lässt langsam nach, anfangs werden nur bestimmte Frequenzen nicht mehr wahrgenommen. Erst wenn das Hörvermögen bereits erheblich eingeschränkt ist, reagieren viele Betroffene und suchen einen Arzt auf.

Wie Schwerhörigkeit im Alter entsteht und welche Behandlungsmöglichkeiten diese aufhalten können, erklärt Prof. Dr. Burkard Schwab, Chefarzt der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde am Helios Klinikum Hildesheim, in seinem Vortrag der Veranstaltungsreihe „Patientenforum“. Der Vortrag findet statt am Dienstag, den 21. Mai 2019, um 18.30 Uhr im Konferenzraum des Helios Klinikum Hildesheim. Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Rund 19 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2018 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 9 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 126 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 10 Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,3 Millionen Patienten behandelt, davon 4,1 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 6 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 47 Kliniken, 57 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 13,3 Millionen Patienten behandelt, davon 12,9 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 34.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 3 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Marc Pingel

Referent Unternehmenskommunikation und Marketing
Marc Pingel

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