Tumoren und Verengungen der Luftröhre

Tumoren und Verengungen der Luftröhre

Jede Tumorerkrankung ist sehr individuell. Gemeinsam mit Ihnen legen wir ein spezielles Behandlungsprogramm fest.

Tumoren im Hals können im Rachenraum, am Kehlkopf oder an den Mandeln entstehen. Oft sind sie auf übermäßigen Konsum von Tabak und Alkohol zurückzuführen. Die Betroffenen leiden vor allem beim Schlucken an starken Schmerzen oder klagen über ein Fremdkörpergefühl im Hals. Das Gefühl, dauerhaft einen Kloß im Hals zu haben, ist ein sehr häufiges Symptom. In den fortgeschrittenen Krankheitsstadien  kommen Schluckbeschwerden und Heiserkeit hinzu, die das Essen behindern.

Kontakt

Prof. Dr. med. Burkard Schwab

Chefarzt Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Prof. Dr. med. Burkard Schwab

E-Mail

Telefon

(05121) 894–4002

Tumoren in der Luftröhre müssen operativ entfernt. Je nach Position und Größe des Tumors ist es nötig, das Gewebe teilweise oder komplett zu entfernen. Außerdem kann es notwendig sein, die naheliegenden Lymphknoten zu entfernen, wenn der Krebs sich dort ausgebreitet hat.

Zusammenarbeit im Onkologischen Zentrum

Als ergänzende oder unterstützende Therapiemaßnahme des chirurgischen Eingriffs finden vor allem bei großen Tumoren die Strahlentherapie oder Chemo-Strahlentherapie Anwendung. Hier arbeiten wir eng mit den Experten des Onkologischen Zentrums zusammen, um für jeden einzelnen Patienten ein individuelles Therapiekonzept zu erarbeiten.